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Schockrock-Legende Alice Cooper reißt seine Dresdner Fans mit

Konzert in der Jungen Garde Schockrock-Legende Alice Cooper reißt seine Dresdner Fans mit

Eine Guillotine, ein geköpfter Sänger der einfach weiter singt, ein vier Meter großes Frankenstein-Monster und jede Menge Spaß mit der Peitsche – nach fast 50 Jahren Bühnenerfahrung versteht es Schockrock-Legende- und Erfinder Alice Cooper selbst in hohem Alter noch allzu exzellent, eine gruselige Bühnenshow perfekt zu inszenieren.

Nach fast 50 Jahren Bühnenerfahrung versteht es Schockrock-Legende- und Erfinder Alice Cooper selbst in hohem Alter noch allzu exzellent, eine gruselige Bühnenshow perfekt zu inszenieren.
 

Quelle: Andreas Weihs

Dresden.  Eine Guillotine, ein geköpfter Sänger der einfach weiter singt, ein vier Meter großes Frankenstein-Monster und jede Menge Spaß mit der Peitsche – nach fast 50 Jahren Bühnenerfahrung versteht es Schockrock-Legende- und Erfinder Alice Cooper selbst in hohem Alter noch allzu exzellent, eine gruselige Bühnenshow perfekt zu inszenieren. Der 69-Jährige bewies am Mittwochabend in der Jungen Garde eindrucksvoll, warum er es wohl ernst meint, wenn er in Interviews zu verstehen gibt, dass er noch bis 100 weiterrocken wolle.

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Alice Cooper zu Gast in der Jungen Garde Dresden: Hier finden Sie die Bilder vom Konzert des Schockrockers!

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Die mit rund 5000 Fans wieder einmal ausverkaufte Freilichtbühne quittierte die Show des Entertainers mit regelmäßigen Jubelstürmen und Standing Ovations. Cooper spielte ein buntes Potpourri an Hits quer durch seine mittlerweile 27 Studioalben. Bei anspruchsvollen Titeln wie „Poison“ merkte man zwar, dass die Stimme des Altstars nicht mehr in die Sphären von einst vordringen kann, doch Songs wie „Billion Dollar Babies“, „Pain“, „Cold Ethyl“ oder „Feed my Frankenstein“ performten Alice Cooper und Band großartig. Rund um „Paranoic Personality“ und „Fireball“ spielte der Schockrocker auch einige Titel seines neuen Albums „Paranormal“, das erst am vergangenen Mittwoch auf den Markt kam. Standesgemäß verabschiedete sich die Schockrock-Legende mit einer großen Show rund um Seifenblasen und Luftballons mit dem Titel „School’s Out“.

Als Vorband an diesem Abend heizten die hierzulande eher unbekannten Melodie-Rocker von Neonfly ein, die alleine schon das Eintrittsgeld wert gewesen wären. Wieder einmal ein rundum perfekter Konzertabend in der Jungen Garde.

Eine ausführliche Konzertkritik lesen sie in der Druckausgabe der Dresdner Neuesten Nachrichten vom Freitag!.

Von Sebastian Burkhardt

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