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Museen der Stadt Dresden gegen den Trend mit Besucherplus

Zahlen Museen der Stadt Dresden gegen den Trend mit Besucherplus

Dresdens städtische Museen haben im vergangenen Jahr ein Besucherplus von acht Prozent verzeichnet. „Wir schwimmen gegen den Trend“, sagte Direktor Gisbert Porstmann am Donnerstag mit Blick auf Verluste großer Einrichtungen im Freistaat.

Blick ins Kraszewski-Museum.

Quelle: Archiv

Dresden. Dresdens städtische Museen haben im vergangenen Jahr ein Besucherplus von acht Prozent verzeichnet. „Wir schwimmen gegen den Trend“, sagte Direktor Gisbert Porstmann am Donnerstag mit Blick auf Verluste großer Einrichtungen im Freistaat. Mit 190.104 Gästen kamen im Vergleich zu 2015 demnach rund 23 500 mehr. Dabei verbuchten Technische Sammlungen und Kraszewski-Museum Zuwächse von je rund einem Viertel. In anderen Häusern wie Stadtmuseum und Städtischer Galerie gab es leichte Rückgänge, bei dem nur im Sommer geöffneten Schillerhäuschen brach die Bilanz fast um die Hälfte ein.

„Es gibt tolle Besucher und interessierte Gäste, die ins Grüne Gewölbe, aber auch die kleineren Häuser gehen“, erklärte Porstmann die positive Entwicklung. Dazu komme der „unerschütterliche Glauben, dass Museumsarbeit in die Mitte der Bürgergesellschaft gehört und kein Freizeitvergnügen von Minderheiten ist“. Bei den Technischen Sammlungen zahlt sich die kommunikative und interaktive Vermittlung etwa mit dem School Lab und Experimenten aus.

Zu dem kommunalen Museumsverbund gehörten bisher acht Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet. Laut Porstmann sind das Kunsthaus und das Leonhardi-Museum neu dazu gekommen.

dpa

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