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Kurzweilig, überraschend und preisgekrönt

Kurzfilmnacht in Dresden Kurzweilig, überraschend und preisgekrönt

Animation, Fiktion, Dokumentation – was das Kino kann, können Kurzfilme schon lange. Um das erneut unter Beweis zu stellen, lädt das Filmfest Dresden auch lange nach den ereignisreichen Festivaltagen im April zu einer Kurzfilmnacht an die Filmnächte am Elbufer ein.

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„Cipka“ aus der Hand der polnischen Regisseurin Renata Gasiorowska wurde beim Filmfest 2017 als bester Kurz- und Animationsfilm international ausgezeichnet.

Quelle: #FFDD17

Dresden. Animation, Fiktion, Dokumentation – was das große Kino kann, können Kurzfilme schon lange. Um das noch einmal unter Beweis zu stellen, lädt das Filmfest Dresden auch lange nach den ereignisreichen Festivaltagen im April zu einer Kurzfilmnacht im Rahmen der Filmnächte am Elbufer ein. Dort werden am Freitagabend wie auch in den vergangenen Jahren die prämierten Kurzfilme erstmals außerhalb des Festivals vor einem großen Publikum gezeigt.

„Die Kurzfilmnacht ist traditionell ein Highlight unseres Festivals. So können unsere preisgekrönten Kurzfilme noch einmal auf dieser riesigen Leinwand vor der Altstadtkulisse ein Publikum finden“, sagt Sylke Gottlebe, die seit Juni 2017 als neue Direktorin für das Filmfest verantwortlich zeichnet.

Mit dem Arte Kurzfilmpreis und als bester internationaler Kurz- und auch Animationsfilm beim Dresdner Festival ausgezeichnet worden ist der achtminütige Animationsfilm „Cipka“ („Pussy“) der polnischen Regisseurin Renata Gasiorowska. Dort verbringt ein junges Mädchen den Abend allein zu Hause. Sie beschließt, sich solo zu vergnügen, aber nicht alles läuft nach Plan.

Der mit dem Publikumspreis ausgezeichnete Kurzstreifen „Gabi“ über eine Fliesenlegerin, deren Azubi immer wieder das Schlussmachen mit seiner Freundin mit ihr übt, läuft ebenso wie der Gewinner des nationalen Wettbewerbs, „Our Wonderful Nature“, der das Fressverhalten des Chamäleons wie noch nie zuvor gesehen zeigt.

In knapp zwei Stunden laufen insgesamt acht Kurzfilme aus Deutschland, Schweden, Holland und Polen mit einer Länge von maximal 30 Minuten und in verschiedenen Sprachen über die Filmnächte-Leinwand.

Die Kurzfilm-Show beginnt am Freitag um 21.30 Uhr bei den Filmnächten am Elbufer. Eintrittskarten ab 8,45 Euro gibt es unter www.dresden.filmnächte.de oder an der Abendkasse.

Von dnn

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