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Kunstprojekt: 17.000 Hartkekse sollen in Dresden an den Ersten Weltkrieg erinnern

Kunstprojekt: 17.000 Hartkekse sollen in Dresden an den Ersten Weltkrieg erinnern

Mit einem Grabmal aus rund 17.000 Keksen will der Neuseeländer Kingsley Baird in Dresden an die Toten des Ersten Weltkriegs erinnern. Die essbaren „Bausteine“ sind aus einem Teig geformt, aus dem schon die Hartkekse für die Soldaten Neuseelands und Australiens im Ersten Weltkrieg hergestellt wurden, wie das Militärhistorische Museum der Bundeswehr mitteilte.

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Quelle: Sebastian Kahnert

Bis heute ist es in beiden Ländern Brauch, am sogenannten Anzac Day - einem Gedenktag für Soldaten - Anzac Kekse in Form kleiner Soldaten zu backen.

Die Zahl 17.000 ist nicht zufällig gewählt. Sie entspricht in etwa der Stärke einer Division im Ersten Weltkrieg. Damals kamen so viele Menschen binnen weniger Tage ums Leben. Das Projekt gehört zu den Aktivitäten des Museums 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs.

dpa

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