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Kunst im Dresdner Diako

Neue Ausstellung: „Radierungen aus dem Hochgebirge“ von Konrad Henker Kunst im Dresdner Diako

Das Dresdner Diakonissenkrankenhaus zeigt in einer neuen Ausstellung „Radierungen aus dem Hochgebirge“ von Konrad Henker. Henkers Werke bilden den Auftakt zur neuen Ausstellungsreihe „Kunst im Diako“.

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Quelle: Konrad Henker

Dresden. Das Dresdner Diakonissenkrankenhaus zeigt in einer neuen Ausstellung „Radierungen aus dem Hochgebirge“ von Konrad Henker. „Sein Blick ist nicht in die Höhe gerichtet – er hat sie erklommen“, sagte Prof. Harald Marx, ehemaliger Direktor der Gemäldegalerie Alte Meister. Denn bis auf 3000 Meter schleppt der Künstler schwere Zinkplatten, in die er die Motive dann mit einer Stahlnadel ritzt. „Er belohnt sich selbst und uns, indem wir die Ergebnisse dieser Strapazen betrachten dürfen“, so Marx weiter.

Konrad Henker wurde 1979 in Weimar geboren und studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2003 hält er sich regelmäßig im Hochgebirge auf und verarbeitete seine Erfahrungen in großformatigen Radierungen. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Ausstellungen, zuletzt in den Kunstsammlungen Chemnitz, Museum Gunzenhauser, gezeigt worden.

Die Ausstellung läuft bis Ende Oktober auf Ebene 2 des Diakonissenkrankenhauses. Henkers Werke bilden den Auftakt zur neuen Ausstellungsreihe „Kunst im Diako“.

Von DNN

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