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Künstlerin Lara Schnitger macht Dresden zur „Suffragette City“

Straßenperfomance Künstlerin Lara Schnitger macht Dresden zur „Suffragette City“

Von Trump zu Pegida: Mit einer Straßenperfomance will Objekt- und Installationskünstlerin Lara Schnitger in Dresden einen Dialog über Kunst und Gemeinschaft anregen. Mehr als 30 Bürger tragen von ihr kreierte textile Skulpturen und Quilts mit Slogans, die den Zustand der Gesellschaft kommentieren.

Mit einer Straßenperfomance will Objekt- und Installationskünstlerin Lara Schnitger in Dresden einen Dialog über Kunst und Gemeinschaft anregen.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Von Trump zu Pegida: Mit einer Straßenperfomance will Objekt- und Installationskünstlerin Lara Schnitger in Dresden einen Dialog über Kunst und Gemeinschaft anregen. Mehr als 30 Bürger tragen von ihr kreierte textile Skulpturen und Quilts mit Slogans, die den Zustand der Gesellschaft kommentieren. „Es geht um gesellschaftliche Vielfalt und friedliches Miteinander, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht und Lebensweise“, sagte die 1969 geborene und in den USA lebende niederländische Künstlerin wenige Stunden vor dem Marsch.

Zwei Tage vor der Bundestagswahl, in dem von Pegida-Bewegung und AfD gestörten Klima, macht sie Dresden zur „Suffragette City“ - wie Washington nach der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump. Die nach einem Song-Titel von David Bowie benannte Performance in der Tradition religiöser Prozession und politischer Demonstration ist ein Statement für Gleichberechtigung und gegen populistische Bewegungen.

Mit einer Straßenperfomance will Objekt- und Installationskünstlerin Lara Schnitger in Dresden einen Dialog über Kunst und Gemeinschaft anregen. Mehr als 30 Bürger tragen von ihr kreierte textile Skulpturen und Quilts mit Slogans, die den Zustand der Gesellschaft kommentieren.

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Das Kunsthaus Dresden hat das Projekt in Kooperation mit dem Berliner Maxim-Gorki-Theater eingeladen. Der Marsch führt durch die Altstadt, über den Neumarkt und um die Frauenkirche. „Das fördert den Dialog, das muss Kunst auch leisten“, sagte Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Linke). Am 11. November soll die Performance dann am Brandenburger Tor für Diskussion sorgen.

dpa

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