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Kreuzkantor bis Ende des Schuljahres nicht im Amt

Krankheitsbedingte Pause Kreuzkantor bis Ende des Schuljahres nicht im Amt

Am Pult des Dresdner Kreuzchores wird in den kommenden Monaten nicht der Kreuzkantor stehen. Roderich Kreile muss krankheitshalber pausieren. Aber natürlich bedeutet das nicht, dass Konzerte und Vespern nicht stattfinden könnten.

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Kreuzkantor Roderich Kreile

Quelle: Astrid Ackermann

Dresden. Kreuzkantor Roderich Kreile wird in den nächsten Monaten krankheitsbedingt ausfallen. Er müsse sich einer OP unterziehen, erklärte Chormanager Uwe Grüner auf Anfrage. Bis voraussichtlich Ende des Schuljahres könne Kreile sein Amt beim Dresdner Kreuzchor nicht wahrnehmen. Er werde vollständig vertreten durch Chordirigent Wolfgang Behrend.

Seit 1. Oktober 2017 ist Behrend der Nachfolger Peter Kopps, der ab 1995 zunächst Assistent, später Chordirigent des Kreuzchores war und im vergangenen Jahr an die Kirchenmusikhochschule Halle gegangen ist. Wolfgang Behrend studierte in Berlin, war dann mehrere Jahre als Dirigent an den Bühnen der Stadt Zwickau und am Opernhaus Chemnitz engagiert und ab 1998 freischaffend. 2003 war er Assistent des Kreuzkantors. Der gebürtige Dresdner hat einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber seiner Heimatstadt und die künstlerische Leitung des Jungen Sinfonieorchesters am Landesgymnasium für Musik.

Wolfgang Behrend wird weiter für Kreuzchorvespern und Gottesdienste mit dem Kreuzchor verantwortlich sein und die in den kommenden Monaten bis Schuljahresende anstehenden Konzerte mit dem Chor dirigieren, darunter die Serenade im Grünen (20. Mai, Schloss Pillnitz/21.Mai, Zinzendorfschloss Herrnhut), den Auftritt gemeinsam mit den Wiener Sängerknaben bei den Dresdner Musikfestspielen (3.Juni, Kreuzkirche) und die Sommertournee mit A-cappella-Konzerten im Juni/Juli in Meißen, Schwarzenberg (Erzgebirge), Kloster Chorin, Thalbürgel, Halberstadt, Ratzeburg und Brandenburg.

„Mein Bemühen wird es sein, in erster Linie mit den Kruzianern und mit Unterstützung der Mitarbeiter des Hauses alle anstehenden Aufgaben und Verpflichtungen zu bewältigen“, betonte Behrend gegenüber DNN. „Doch nun wünsche ich vor allem Herrn Kreuzkantor Kreile viel Kraft.“

Von Kerstin Leiße

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