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Regional Hintergrund: Das Dresdner Residenzschloss
Nachrichten Kultur Regional Hintergrund: Das Dresdner Residenzschloss
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18:08 09.09.2015
Blick auf das Schlingrippengewölbe der Dresdner Schlosskapelle, als die Arbeiten noch in vollem Gange waren. Quelle: dpa
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Die aus dem 16

Bisher sind dort das Grüne Gewölbe, Kupferstich- und Münzkabinett sowie Türckische Cammer und Riesensaal als erste Teile der Rüstkammer eingerichtet worden. Die Kapelle war 150 Jahre lang musikalisches und theologisches Zentrum der kurfürstlich-sächsischen Residenz und Wirkungsort von Heinrich Schütz (1585-1672), der als „Vater der deutschen Musik“ gilt. Sie war 1737 überbaut und umgenutzt worden.

Bis Ende 2012 flossen rund 280,7 Millionen Euro in Sachsens größte Kulturbaustelle. 2013 und 2014 sollen zusammen weitere 14 Millionen Euro fließen, darunter fünf Millionen Euro zusätzliche Bundesmittel für das Münzkabinett und die Rüstkammer. Aktuelle Schätzungen gehen von Gesamtkosten von 372 Millionen Euro aus - 35 Millionen Euro mehr als 1997 angenommen. Bis Ende 2012 wurde erst die Hälfte der Gesamtfläche nutzbar gemacht. Die äußere Wiederherstellung zuvor hatte zehn Jahre länger als geplant gedauert.

dpa

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