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Regional Hintergrund: Das Dresdner Münzkabinett
Nachrichten Kultur Regional Hintergrund: Das Dresdner Münzkabinett
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23:37 09.09.2015
Einblick in einen der neuen Ausstellungsräume des Dresdner Münzkabinetts Quelle: Wiebke Theuer
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Die Anfänge reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Sie umfasst Münzen aller Länder von der Antike bis zur Gegenwart, Medaillen, Orden und Ehrenzeichen, Banknoten, historische Wertpapiere, Modelle, Petschafte (Siegel), Münz- und Medaillenstempel sowie münztechnische Geräte.

Sachsens Kurfürsten und Könige erweiterten die Sammlung ständig. Vor allem August der Starke und sein Sohn Kurfürst Friedrich August III. sorgten im 18. Jahrhundert für bedeutende Zuwächse. Dabei wurde in globalem Maßstab gedacht. Lange befand sich die fürstliche Sammlung im Residenzschloss, später an anderen Orten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie von der Trophäenkommission der Roten Armee nach Moskau gebracht und 1958 zurückgegeben - ohne die Bücher und Zeitschriften. Seit 1959 war eine kleine Auswahl zu sehen. Nun bekommt das zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) gehörende Museum eine größere Ausstellungsfläche - am Ursprungsort.

dpa

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