Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Regional „Fête de la Musique“: Musik und Tanz am längsten Tag des Jahres
Nachrichten Kultur Regional „Fête de la Musique“: Musik und Tanz am längsten Tag des Jahres
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:52 09.09.2015
„Fête de la Musique" Quelle: PR
Anzeige

Sieben Städte im Freistaat beteiligen sich daran. Künstler treten ohne Gage auf.

Der Obermarkt in Görlitz verwandelt sich komplett in eine Tanzfläche. Die Stadtverwaltung hofft auf möglichst viele Teilnehmer, die sich bei „Görly Dancing“ auf dem zentralen Platz drehen. Foxtrott, Walzer, Salsa und Tango sollen sich dabei mit, Rap, Boogie, Jive und Streetdance abwechseln.

In Dresden werden mehr als 50 Musiker und Bands von der Altstadt bis zur Neustadt, über Pieschen, Löbtau oder Johannstadt spielen. Die Hauptbühne wird auf dem Postplatz aufgebaut. Mit dabei sind auch die Straßburger Künstler Dirty Deep und Thomas Schoeffler jr., die ihre Auftritte in der Scheune in Dresden absolvieren und damit das dortige Shakshuka-Festival eröffnen.

In Hoyerswerda wird die „Fête de la musique“ in diesem Jahr erstmals gefeiert. Auf Bänkelgesänge, Liedpoesie und Didgeridooklänge darf das Publikum dort gespannt sein. In Görlitz hat das Programm unter dem Motto „Musik im Widerstand“ einen eher ernsten Hintergrund.

Auch in Leipzig, Kamenz, Löbau und Annaberg-Buchholz ist das Musikfest mit unterschiedlichen Stilrichtungen zu erleben. Die Idee für das musikalische Fest zur Sommersonnenwende stammt vom früheren französischen Kulturminister Jack Lang. Nach der Premiere 1982 in Paris griff die Idee weltweit um sich. In diesem Jahr laden mehr als 520 Städte zu dem bunten Fest ein, in Deutschland sind es 40 Orte.

dpa / sl

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Anzeige