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Festung Dresden nach Hochwasser eingeschränkt wiedereröffnet

Festung Dresden nach Hochwasser eingeschränkt wiedereröffnet

Nach dem dramatischen Elbe-Hochwasser im Juni öffnet erstmals wieder die Festung Dresden an der Brühlschen Terrasse. Das unterirdische Bollwerk wurde vom Wasser geflutet.

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Das Museum der Festung Dresden. (Archiv)

Quelle: Dominik Brüggemann

Kasematten, Kanonenhöfe und Wehrgänge standen tagelang unter Wasser. Ab dem 19. September öffnen sich nun die Tore des Museums wieder. Allerdings sind noch nicht alle Spuren des Hochwassers beseitigt. Die Wände seien weiterhin feucht, räumte die Betreiberin Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten gGmbH (SBG) ein. Entsprechend sei eine komplette Öffnung derzeit aus Sicherheitsgründen noch nicht möglich. Als Alternative bietet die SBG deshalb zu jeder vollen Stunde geführte Rundgänge durch die Festung Dresden an. Je Gruppe können 25 Personen die Anlage besuchen. Ein Ticket kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Die SBG empiehlt Besucher das Tragen von festem Schuhwerk.

dbr

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