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Exklusive Dresden-Premiere für den Film „Schubert in Love“

Olaf (Schubert) findet die Liebe Exklusive Dresden-Premiere für den Film „Schubert in Love“

Die sächsische Sprache und ein gelber Rhomben-Pullunder sind die Markenzeichen des Komikers Olaf Schubert. Am Dienstag stellte der Komiker seinen ersten Kinofilm „Schubert in Love“ im Dresdner Rundkino vor.

Kann auch hübsch aussehen: Marie Leuenberger. Sieht immer gut aus: Olaf Schubert, der Mann im Rhomben-Pullunder.

Quelle: Anja Schneider

Dresden.  Die sächsische Sprache und ein gelber Rhomben-Pullunder sind die Markenzeichen des Komikers Olaf Schubert. Beides findet sich in der überdrehten Kinokomödie „Schubert in Love“ wieder. Dort taucht der Pullunder sogar auf seiner Teetasse auf. Und in einer Bettszene sagt der spätestens seit der „heute show“ auch bundessweit berühmt-berüchtigte Schubert – kurz vor dem Schnitt – „Der Pullunder bleibt an!“ Man darf gespannt sein, wie der Rest der Filmfreunde diese Coming-of-Age-Komödie, die nur mit ihm als „lovable loser“ in der Hauptrolle funktioniert, goutiert.

Exklusive Dresden-Premiere für den Film „Schubert in Love“

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Es ist der erste Spielfilm, in dem Schubert, der auch am Drehbuch mitstrickte, mitwirkt. Gestern nun absolvierten Schubert und Regisseur Lars Büchel einen regelrechten Marathon, um das Werk in verschiedenen Dresdner Kinos vorzustellen. Erste Station war das erwartungsgemäß ausverkaufte Rundkino, wo eigentlich Leinwandlegende Mario Adorf mit von der Partie sein sollte. Er hatte aber abgesagt. Adorf spielt Schuberts Vater, der hofft, dass sein Sohn Nachwuchs zeugt.

Von C.R.

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