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Dresden, Weimar, Stralsund: Bundesmittel für Kultur im Osten

Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland Dresden, Weimar, Stralsund: Bundesmittel für Kultur im Osten

Die Staatliche Kunstsammlungen Dresden, das Haus am Horn in Weimar und das Stralsund-Museum erhalten als bedeutende Kultureinrichtungen in Ostdeutschland Geld vom Bund. In Dresden geht es um das museale Herrichten eines Zwingerpavillons und die Beleuchtung im Semperbau.

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In Dresden geht es um das museale Herrichten eines Zwingerpavillons und die Beleuchtung im Semperbau.

Quelle: dpa/Archiv

Berlin. Die Staatliche Kunstsammlungen Dresden, das Haus am Horn in Weimar und das Stralsund-Museum erhalten als bedeutende Kultureinrichtungen in Ostdeutschland Geld vom Bund. In Dresden geht es um das museale Herrichten eines Zwingerpavillons und die Beleuchtung im Semperbau. Das in den 20er-Jahren für die Bauhaus-Werkschau errichtete Haus am Horn wird denkmalgerecht saniert. Das Stralsund-Museum ist das ältestes Museum Mecklenburg-Vorpommerns - dort wird die Dauerausstellung erneuert. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) stellte laut der Mitteilung vom Freitag insgesamt fast 400.000 Euro zur Verfügung.

Das Programm „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“ fördert seit 2004 Vorhaben „von gesamtstaatlicher Bedeutung“. In dieser Zeit habe der Bund rund 79 Millionen bereitgestellt.

dpa

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