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Regional Das Dresdner Drum & Bass Festival verspricht eine große Bandbreite
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10:26 06.09.2017
Jazzlegende Günter „Baby“ Sommer (2.v.r.) mit seinen ehemaligen Schülern Demian Kappenstein, Florian Lauer und Steffen Roth (v.l.).  Quelle: Matthias Barthel
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Dresden

 Es wird wieder rhythmisch und laut in den Straßen und Clubs der Neustadt, denn die Macher des mittlerweile 11. Dresdner Drum & Bass Festivals haben für den Sonnabend einmal mehr ein Treffen bekannter Größen und auch Nachwuchskünstler aus der Szene organisiert. So performen über 20 Acts ab 12 Uhr in Groovestation, Katy’s Garage und Scheune und laden gleichzeitig zu etlichen Workshops und Jam-Sessions ein.

In der Scheune performt um 14 Uhr kein Geringerer als John JR Robinson, der durch seine Zusammenarbeit mit Eric Clapton, Whitney Houston, Rod Steward, Michael Jackson und George Banson zu einem der gefragtesten Studio-Drummer weltweit aufstieg. Der amerikanische Altmeister steht auch anschließend in einem Workshop dem Nachwuchs und interessierten Trommelfans zur Verfügung.

Trotz der hochkarätigen Besetzung, die nicht nur durch die Jazzlegende und Drum-Eminenz der Stadt Günter „Baby“ Sommer abgerundet wird, steht in diesem Jahr vor allem wieder der Nachwuchs im Fokus. So bringt Sommer einen ganzen Stab seiner ehemaligen Studenten mit, beispielsweise Demian Kappenstein, der mit seinen 34 Jahren schon viel herumgekommen ist und etliche Preise abräumen konnte. Ebenso ist Steffen Roth, der bereits für einen Jazz Echo (Newcomer des Jahres) nominiert wurde, mit jeweils einem Konzert und einer Performance dabei.

Mit Claus Hessler, Lars Lehmann, Dirk Erchinger und Moritz Müller bereichern nationale Szenegrößen die Workshops. Auch hinter, neben und vor der Scheune können sich Freiluftfans auf kleinen Bühnen und in einem Zirkuszelt auf weitere Percussion-, Drum-, und Konzert-Sessions freuen. Mittag bis Nachmittag stehen an gleicher Stelle auch der Perkussionst Pitti Hecht und das Projekt Musik Klamauk mit Workshops und einem Programm für den Nachwuchs bereit.

Das kurze aber programmintensive Festival verspricht am Sonnabend zudem Ausflüge in die Welt der elektronischen Musik, Equipmentneuheiten, musizierende Roboter und spontane Aktionen. Das Festival beginnt um 12 Uhr, die Konzerte ab 19 Uhr. Tickets gibt es zu 20 Euro (25 Euro an der Abendkasse) im Vorverkauf bei den teilnehmenden Clubs und unter www.tixforgigs.com.

Das komplette Programm:
 
www.dresdner-drum-bass-festival.de

Von Sebastian Burkhardt

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