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Kultur Weltweit Willie Nelson und mehr Musiktipps
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19:55 11.05.2018
Quelle: Fotolia
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Hannover


Courtney Barnett:
Tell Me How You Really Feel. Die 30-Jährige grunged gegen die eigenen, manchmal zu hohen Erwartungen an das Leben, die enormen Druck verursachen, gegen Selbstzweifel und gegen die äußeren Einflüsse, denen man nicht entrinnen kann. “Ich bin weder deine Mutter noch deine Bitch.“ Dafür gibt es den ersten Preis beim Nirvana-Contest.

Courtney Barnett: Tell Me How You Really Feel Quelle: Label

Willie Nelson: Last Man Standing. Willie ist gerade 85 geworden. Ein paar Titel auf seinem 67. Studioalbum sprechen für sich: “Heaven is Closed“ und “Very Far to Crawl“. Er hält es wie Bob, ist immer unterwegs, immer unter Strom, noch nicht fertig, hat seinen allerletzten Song noch nicht gesungen, zuckelt, tutet, schunkelt einfach weiter. So muss es sein.

Willie Nelson: Last Man Standing Quelle: Label

Drangsal: Zores. Max Gruber hat sein Projekt nach einem Beerdigungsinstitut benannt. Im Auto seines Vaters hörte er als Kind The Cure, “Tanz den Mussolini“ und The Smiths. Jetzt macht der 24-Jährige deutschsprachigen, in das Beste aus den Achtzigern verknallten Wave-Pop. Schreiend laute Gefühle. “Magst du mich oder magst du nur noch dein altes Bild von mir?“ Auf diese Band haben wir lange gewartet.

Drangsal: Zores Quelle: Label

Von Mathias Begalke

Essays über das Leben berühmter Frauen und deren Hang zur Selbstzerstörung, ein Roman über das Auseinanderfallen einer vermeintlichen Bilderbuchfamilie, und eine originelle Biografie über Samuel Becketts Zeit in Paris: die Buchtipps von Martina Sulner.

11.05.2018
Kultur Weltweit DVD-Tipps von Matthias Halbig - “Gladbeck" und mehr DVD-Tipps

Vom Berlin der späten Fünfzigerjahre bis in die wilde Karibik, von Göhte bis Geostorm, von Gladbeck bis zu einer letzten Reise in die zerrissene Ukraine: die DVD-Tipps von Matthias Halbig.

11.05.2018
Kultur Weltweit Pop-Interview: Loreena McKennitt - „Demokratie ist kein Beobachtersport“

Mit dem Album „Lost Souls“ (Erscheinungstag: 11. Mai) gibt die Sängerin Loreena McKennitt verlorenen Songs eine Heimat. Die keltischen Klänge sind diesmal zurückhaltender, dafür sorgt sich die Kanadierin im Titelsong um die Kinder des Digitalzeitalters. In den Tagen politischen Irrsinns rät sie dazu, Führerschaft zu übernehmen.

11.05.2018
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