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Kultur Weltweit
Kino
Blick ins Jenseits:  Die „Flatline“-Skaterin Courtney (Ellen Page) wil das Licht am Ende des Lebens erforschen. Statt Nobelpreis gibt’s das nackte Grauen.

Euphorische Medizinstudenten wollen die Geheimnisse des Todes erkunden. In „Flatliners“ (Kinostart am 30. November) werden sie dabei von Geistern aus ihrem Gestern heimgesucht. Auf Hybris folgt Strafe im mäßigen Remake eines mäßigen Originals.

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Kino
Im Zentrum der Aufmerksamkeit: Der extrovertierte Sean (Nahuel Pérez Biscayat), kämpft für die Anerkennung der HIV-Infizierten. Die Zeit drängt.

Als Seuche der Schwulen galt Aids im Frankreich der Neunzigerjahre immer noch. Regisseur Robin Campillo bringt mit „120 BPM“ (Kinostart am 30. November) einen packenden Film über Not, Vorurteile und den Kampf der HIV-Infizierten um gesellschaftliche Anerkennung. In Cannes gab’s dafür den Großen Preis der Jury.

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Kino
Gut-drauf-Sein gewinnt Herzen: Bob Fredericks (Harvey Keitel) und seine Französischlehrerin (Joséphine de la Baume) verstehen sich prächtig.

Mit einem perfekten Dinner will ein reicher Amerikaner einen Kunst-Coup landen. In „Madame“ (Kinostart am 30. November) gibt Toni Colette ein furchterregendes Oberklassen-Biest und Almodóvar-Muse Rossy De Palma ein Dienstmädchen, das einen Abend lang Dame von Welt spielen soll.

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Kino
Die Stadt in seiner Hand: Ein neuer Priester in Brimstone entpuppt sich als grauenvoller Sadist. Er findet aber eine Gegenspielerin, die es mit ihm aufnimmt.

Das Böse kommt in die Stadt: In Martin Koolhovens ungewöhnlichem Western „Brimstone“ (Kinostart am 30. November) wird ein unheimlicher Priester der ärgste Feind einer braven Hebamme. Dakota Fanning und Guy Pearce in einem Drama über weibliche Unterdrückung, das keine Sekunde langweilig ist.

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Antisemitismusvorwurf
Roger Waters’ Ansichten zu Israel haben für die öffentlich-rechtlichen Sender eine rote Linie überschritten.

Pink-Floyd-Legende Roger Waters wird wegen Antisemitismus-Vorwürfen auf seiner Tournee von weiteren öffentlich-rechtlichen Sendern nicht präsentiert. Nach dem WDR erklärten inzwischen auch BR und SWR ihre Zusammenarbeit im kommenden Jahr in Deutschland mit dem 74-jährigen Musiker für beendet

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Büchnerpreisträger Jan Wagner
“Ganz und gar behaart von Bienen“: Der Lyriker Jan Wagner lässt sich in seinen Gedichten vom Kleinen anregen, um in die Höhe zu steigen.

Gedichte werden immer beliebter, die Zahl der Lyrikliebhaber steigt. Einer, der sich darauf einen Reim machen kann, ist der diesjährige Büchnerpreisträger Jan Wagner. Im Gespräch verrät er seine Schreibrituale und Inspirationsquellen.

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Jürgen Vogel im Interview
Muskulöser Körper, nadelspitze Zähne, Tattoos: Jürgen Vogel ist ein echter Typ – und spielt in “Der Mann aus dem Eis“ einen Steinzeitjäger.

Er ist gut drauf. Immer wieder mal federt Jürgen Vogel durchs Hamburger Hotelzimmer, schnappt sich einen Apfel oder lacht laut los. Es geht um den Ötzi, Vogels neue Kinorolle. Stefan Stosch hat getestet, ob der Schauspieler steinzeittauglich ist.

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Regisseur Christoph Hochhäusler
Der Berlinale-Palast mit dem roten Bären als Logo und Maskottchen der Berlinale.

Die Berlinale-Kritiker haben ihre Ablehnung des gegenwärtigen Kurses des Festivals bekräftigt. Die Filmfestspiele hätten „sehr stark an Profil verloren, auch international“, sagte der Regisseur Christoph Hochhäusler.

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Kino
Mama ist die Beste: Trotzdem ist es nicht einfach für die frisch getrennte Alice (Reese Witherspoon, vorne), bei Mutter Lilian (Candice Bergen) aufzukreuzen.Foto: Splendid

Bei Reese Witherspoon ist „Liebe zu Besuch“ (Kinostart am 23. November). Im autobiografisch angehauchten Debütfilm von Hallie Meyers-Shyer muss sie als getrennte, alleinerziehende Mutter in ihr Heimatstädtchen zurückkehren. Und trifft dort auf einen in jeder Hinsicht hoffnungsvollen Jungregisseur. Immerhin eine der netteren RomComs der letzten Zeit.

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Im Leben einer Beatles-Coverband
Keine Kostümshow: Die Analogues bringen die live eigentlich unspielbaren späten Alben der Beatles auf die Bühne – mit den Originalinstrumenten.

Die Beatles, Abba, Queen und Pink Floyd begeistern immer noch Millionen Musikfans. Sogar wenn sie nicht selbst auf der Bühne stehen. Ihren Job übernehmen immer häufiger Tribute-Bands. Die Analogues etwa bringen die späten Alben der Beatles zu deren 50. Geburtstag auf die Bühne – mit den Originalinstrumenten. Ein Konzertbesuch.

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Pop
Eine Stimme wie ein heiseres Seufzen: Matthew Ryan hat mit „Hustle up, Starlings“ eine traurigschöne Liedersammlung vorgelegt.

Eigentlich wollte der Songwriter Matthew Ryan aus Pennsylvania die Gitarre an den Nagel hängen. Dann kam Gaslight-Anthem-Sänger und Springsteen-Kumpel Brian Fallon und bot sich ihm als Produzent an. „Hustle Up Starlings“ ist eine der schönsten Songwriterplatten des Jahres geworden.

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Jimi Hendrix’ 75. Geburtstag
Eins mit der Gitarre: Jimi Hendrix im Berliner Sportpalast 1969. Hendrix hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des Rock. Am 27. November wäre er 75 Jahre alt geworden.

Ein Musiker, der von Wolkengeherinnen sang und beim Woodstock-Festival die Nationalhymne zerlegte: Kommenden Montag wäre der amerikanische Ausnahmegitarrist Jimi Hendrix 75 Jahre alt geworden.

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