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Kultur Weltweit
Kino
Pauls Bruder ist heftig im Bett: Marine Vacth und Jérémie Renier in einer rasanten Liebschaft, die alle überfordert – auch François Ozons Zuschauer, der statt wildem Sex gern etwas mehr Story hätte.

François Ozon mag’s provokativ: In „Der andere Liebhaber“ (Kinostart am 18. August) – frei nach einem Roman von Joyce Carol Oates – schickt er eine junge Frau in eine heftige Liebschaft mit dem Zwillingsbruder ihres Geliebten. Dabei übertreibt er es aber ein wenig mit der textilfreien Zweisamkeit.

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Kino
Für Infizierte gibt es keine Heilung: Der Großvater der Familie verwandelt sich in eine bedrohliche Lebensform. Bevor er die anderen ansteckt, muss er sterben.

Der Texaner Trey Edward Shults bringt die Zuschauer in ein Waldhaus, wo sich eine Familie vor einer Pandemie zu verstecken sucht. „It Comes at Night“ (Kinostart: 18. Januar) ist ein klaustrophobisches Kammerspiel der Ausweglosigkeit. Und ein verstörendes Horrorstück.

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Kino
Treffen der Superstars: Til Schweiger (als Luke, l.) und Matthias Schweighöfer (als Theo) haben ihre Fans sicher. Aber wie viele Zuschauer zieht der Bär?

Das war wohl die Rechnung: Schickt man Til Schweiger und Matthias Schweighöfer als Held und Nerd zusammen in ein Kinoabenteuer, addieren sich deren Fans zu einem Rekordpublikum. Sie geht nicht auf, denn leider ist der Actionkomödie „Hot Dog“ (Kinostart am 18. Januar) kein Witz zu blöd. Zudem bricht der Film unter der Last des Product Placement fast zusammen.

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Medien
Manieren, Winston! Clemmie Churchill (Kristin Scott Thomas) sorgt sich um die Außenwirkung ihres zuweilen recht aufbrausenden Gatten Winston (Gary Oldman).

Geschichte, gemeinhin als trocken geschmäht, kann ja so saftig sein: In Joe Wrights Historiendrama „Die dunkelste Stunde“ (Kinostart am 18. Januar) bietet Gary Oldman als kregler und unbeugsamer Kriegspremier Churchill nicht nur Hitler die Stirn.

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“Alternative Fakten“
Kellyanne Conway, Beraterin von US-Präsident Donald Trump, hantierte 2017 mit“ alternativen Fakten“. 

„Fake News“, „Bio-Deutsche“, „Atmender Deckel“ und auch „Sprachpolizei“ gehörten zu den Vorschlägen für das „Unwort des Jahres“ 2017. Gewonnen hat „Alternative Fakten“. Die Verteuflung von Wörtern verkennt aber die Kreativität der Wortschöpfung.

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Heimlicher Literaturstar Fernando Aramburu
Fernando Aramburu 

In Spanien ist der in Hannover lebende Autor Fernando Aramburu ein Star.  Am Dienstag erscheint auch hierzulande sein Roman „Patria“. Im Gespräch äußert er sich zu Katalonien, der ETA und seiner Wahlheimat Deutschland.

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Kino
Brüder im Verbrechen: Ricky (Moritz Bleibtreu, links) wollte seinen Bruder Rafael (Edin Hasanovic) eigentlich nicht in das neue todsichere Ding hineinziehen.

Aus Schaden wird man klug – außer man ist ein kleiner Gangster, dann erfasst einen stattdessen immer wieder die Magie des „letzten, großen Coups“, der am Ende garantiert schief geht. In „Nur Gott kann mich richten“ (Kinostart am 25. Januar) färbt Regisseur Özgür Yildirim die Straßen von Frankfurt am Main rot vor Blut.

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Spanischer Bestsellerautor Aramburu
Fernando Aramburu ist froh, dass sich sein heimatliches Baskenland von den Separationsbestrebungen verabschiedet hat.

Den Plänen des katalonischen Regierungschefs Carles Puidgemont, sich von Brüssel aus zur Wiederwahl zu stellen, steht der spanische Bestsellerautor Fernando Aramburu kritisch gegenüber. „Wie will Puigdemont regieren? Vielleicht per WhatsApp?“, fragte der 58-Jährige sarkastisch gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

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Magazin „Gesund Leben“
Wissenschaft und Comedy: Kabarettist Eckart von Hirschhausen.

Bücher, Bühne, Fernsehen – Eckart von Hirschhausen ist der „Doktor der Nation“. Und ein Phänomen. Jetzt hat er auch noch sein eigenes Magazin.

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Nina Hoss im Interview
Vom “Mädchen Rosemarie“ bis “Homeland“: Nina Hoss kann alles – und hat keine Angst, über Politik zu sprechen.

Manche Schauspieler(innen) lehnen Gespräche über Politik ab. Nina Hoss nicht. Und wenn es um Politik geht, dann wird die Frau, die sonst so viel und gern lacht, ganz ernst. Mit Stefan Stosch spricht die Künstlerin über Europa, über Vertrauen in die Kultur – und ihren schwindenden Optimismus.

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Neuer Roman von Bernhard Schlink
“Alles Schreiben ist Schreiben über die Vergangenheit“: Die Kulisse für den neuen Roman von Bernhard Schlink ist das beginnende 20. Jahrhundert – und die Arktis.

In seinem neuen Roman blickt Bernhard Schlink wieder zurück ­in die Geschichte. “Olga“ spielt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Autor nimmt Motive aus seinem Weltbestseller “Der Vorleser“ auf.

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Kultur
Schreibsüchtig: Der Schriftsteller Hans Fallada (1893–1947) hinterließ ein großes Werk. Jetzt ist ein Band mit Erzählungen und Essays erschienen, die weitgehend unbekannt sind.

Die Neuentdeckung Hans Falladas schreitet voran. Der Erzählband „Junge Liebe zwischen Trümmern“ versammelt 27 weitgehend unbekannte Geschichten des großen Romanciers der Neuen Sachlichkeit.

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Entwirren Sie mit schnellem Auge und flinkem Geist den Buchstabensalat des Rätselspiels! Hier kostenlos im Spieleportal von DNN.de spielen! mehr