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Nachrichten Von Eschede bis Bad Aibling

Von Eschede bis Bad Aibling

Eschede, Niedersachsen: Das schwerste Zugunglück der Nachkriegsgeschichte ereignet sich am 3. Juni 1998. In der Nähe von Celle raste ein ICE mit Tempo 200 in eine Betonbrücke und entgleiste. 101 Menschen kamen ums Leben.

Quelle: dpa

Wuppertal, Nordrhein-Westfalen: Bei der Entgleisung einer Schwebebahn kamen am 12. April 1999 fünf Menschen ums Leben. Weitere 49 Fahrgäste verletzten sich bei dem Sturz in die Wupper.

Quelle: dpa

Brühl, Nordrhein-Westfalen: Am 6. Februar 2000 starben nahe Köln neun Fahrgäste, weil ein Fernverkehrszug aus der Schweiz mit überhöhter Geschwindigkeit eine Weiche in abgezweigter Stellung überfuhr. Das Unglück spielte sich im Bahnhof ab.

Quelle: dpa
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