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Merkels Team: Sprinter und Fehlstarter

DIE NUR-NOCH-KANZLERIN: Seit ihrem Rückzug als CDU-Chefin wirkt Angela Merkel (64) wesentlich entspannter. Für den Rest ihrer Kanzlerschaft – offiziell bis 2021 – zeichnet sich ein Schwerpunkt auf Außen- und Europapolitik ab. Ob sie die EU-Staaten nach Brexit und Europawahl noch rechtzeitig zu Kompromissen bei der Verteilung der Finanzen oder in der Flüchtlingspolitik bewegen kann, scheint angesichts massiver Differenzen zweifelhaft. Fraglich ist auch, ob das sie Heft des Handelns am Berliner Kabinettstisch in den Händen behält. Nicht unmöglich, dass die SPD nach der Europawahl oder bei der GroKo-Zwischenbilanz Ende des Jahres die Nerven verliert. Dann wäre die Ära Merkel wohl schneller beendet als von vielen erwartet.

Quelle: Michael Kappeler/dpa

DIE NUR-NOCH-KANZLERIN: Seit ihrem Rückzug als CDU-Chefin wirkt Angela Merkel (64) wesentlich entspannter. Für den Rest ihrer Kanzlerschaft – offiziell bis 2021 – zeichnet sich ein Schwerpunkt auf Außen- und Europapolitik ab. Ob sie die EU-Staaten nach Brexit und Europawahl noch rechtzeitig zu Kompromissen bei der Verteilung der Finanzen oder in der Flüchtlingspolitik bewegen kann, scheint angesichts massiver Differenzen zweifelhaft. Fraglich ist auch, ob das sie Heft des Handelns am Berliner Kabinettstisch in den Händen behält. Nicht unmöglich, dass die SPD nach der Europawahl oder bei der GroKo-Zwischenbilanz Ende des Jahres die Nerven verliert. Dann wäre die Ära Merkel wohl schneller beendet als von vielen erwartet.

Quelle: Michael Kappeler/dpa

DIE NUR-NOCH-KANZLERIN: Seit ihrem Rückzug als CDU-Chefin wirkt Angela Merkel (64) wesentlich entspannter. Für den Rest ihrer Kanzlerschaft – offiziell bis 2021 – zeichnet sich ein Schwerpunkt auf Außen- und Europapolitik ab. Ob sie die EU-Staaten nach Brexit und Europawahl noch rechtzeitig zu Kompromissen bei der Verteilung der Finanzen oder in der Flüchtlingspolitik bewegen kann, scheint angesichts massiver Differenzen zweifelhaft. Fraglich ist auch, ob das sie Heft des Handelns am Berliner Kabinettstisch in den Händen behält. Nicht unmöglich, dass die SPD nach der Europawahl oder bei der GroKo-Zwischenbilanz Ende des Jahres die Nerven verliert. Dann wäre die Ära Merkel wohl schneller beendet als von vielen erwartet.

Quelle: Michael Kappeler/dpa