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Polizeirevier Sebnitz arbeitet enger mit tschechischem Pendant zusammen

1,7 Millionen Euro für neue Fahrzeuge Polizeirevier Sebnitz arbeitet enger mit tschechischem Pendant zusammen

Das Polizeirevier Sebnitz arbeitet künftig enger mit seinem Pendant auf tschechischer Seite, der Bezirkspolizeidirektion in Usti nad Labem zusammen. Gemeinsam mit dem tschechischen Partner werden im Rahmen des Projekts „Mobil und effektiv im gemeinsamen Grenzgebiet“ in den nächsten drei Jahren 1,7 Millionen Euro investiert, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

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Symbolbild.

Quelle: dpa

Sebnitz. Das Polizeirevier Sebnitz arbeitet künftig enger mit seinem Pendant auf tschechischer Seite, der Bezirkspolizeidirektion in Usti nad Labem zusammen. Gemeinsam mit dem tschechischen Partner werden im Rahmen des Projekts „Mobil und effektiv im gemeinsamen Grenzgebiet“ in den nächsten drei Jahren 1,7 Millionen Euro investiert, wie die Polizeidirektion Dresden am Freitag mitteilte.

Das Geld wird unter anderem für ein geländegängiges Fahrzeug für das Polizeirevier Sebnitz und ein Spezialfahrzeug für die Aufnahme größerer Verkehrsunfälle für das Autobahnrevier ausgegeben. „Wir wollen uns bestmöglich aufstellen, gerade was unsere technische Ausstattung betrifft“, begründete Polizeipräsident Horst Kretzschmar. Da das Verbrechen nicht vor Ländergrenzen Halt mache, dürfe es die Polizeiarbeit auch nicht tun.

„Die Zusammenarbeit muss aber auch gelebt werden“, fordert der 57-jährige Leiter der Polizeidirektion Dresden. Daher beinhalte das Projekt nicht nur gemeinsame Streifen und Kontrollen, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit wie gemeinsame Trainings der Einsatzhundertschaften sowie gemeinsame Englisch-Lehrgänge für die Disponenten der Lagezentren. Das Projekt ist Bestandteil des Kooperationsprogrammes zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Sachsen und der Tschechischen Republik, das von 2014 bis 2020 läuft. Es wird durch die Europäische Union gefördert.

Von uh

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