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Wurlitzer hält AfD-Kreisparteitag für angreifbar

Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Wurlitzer hält AfD-Kreisparteitag für angreifbar

Sachsens AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer hat die Umstände der Einberufung eines Parteitages im Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als fehlerhaft kritisiert. Dem Kreisparteitag an diesem Sonntag in Dohna liegen Anträge zur Abwahl Frauke Petrys als Bundestagsdirektkandidatin des Wahlkreises vor.

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Die Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, geht am 26.03.2017 beim Landesparteitag der AfD in Weinböhla/Sachsen an dem sächsischen Generalsekretär Uwe Wurlitzer vorbei.

Quelle: dpa

Dresden. Sachsens AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer hat die Umstände der Einberufung eines Parteitages im Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als fehlerhaft kritisiert. Dem Kreisparteitag an diesem Sonntag in Dohna liegen Anträge zur Abwahl der Bundes- und Landesvorsitzenden Frauke Petry als Bundestagsdirektkandidatin des Wahlkreises vor. Der Unmut der Basis hatte sich unter anderem am Vorgehen Petrys gegen den Parteirechtsaußen Jens Maier entzündet. Petry und Wurlitzer hatten gegen den umstrittenen Dresdner Richter vor dem Bundesschiedsgericht ein Parteiausschlussverfahren beantragt.

Er halte den Parteitag für rechtlich angreifbar, sagte Wurlitzer am Mittwoch in Dresden. Zum einem seien nicht alle Mitglieder fristgerecht eingeladen worden. Zudem „wurde nach einem Wechsel des Veranstaltungsortes nicht neu eingeladen“. Außerdem fänden sich nicht alle fristgerecht eingegangenen Anträge im Antragsbuch wieder. Diese Bedenken habe er dem Kreisverband in einer E-Mail mitgeteilt, sagte Wurlitzer. Zuvor hatte die „Freie Presse“ darüber berichtet.

Er fordere aber keineswegs die Absage des Parteitages, sagte Wurlitzer und bedauerte, dass seine E-Mail „durchgestochen“ worden sei und „so wieder ein Eindruck von Zerstrittenheit entsteht, die so gar nicht besteht.“ Er wolle nur erreichen, dass es ein guter Parteitag werde, „weil da alle von profitieren“. Beim Kreisverband war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

dpa

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