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Wind flaut nach Sturmtief ab - Fichtelberg und Wittenberg Spitze

Dienstag wieder Regen Wind flaut nach Sturmtief ab - Fichtelberg und Wittenberg Spitze

Nach dem Sturmtief „Herwart“ flaut in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen der Wind weiter ab. Am Montag traten nur noch vereinzelt Böen mit Windgeschwindigkeiten von maximal 60 km/h auf. Nach einem freundlichen und sonnigen Montag gibt es ab Dienstag wieder Niederschläge und grauen Himmel.

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Nach einem freundlichen und sonnigen Montag müssen die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in dem kommenden Tagen wieder mit Niederschlägen und grauem Himmel rechnen.

Quelle: dpa

Leipzig/Wittenberg. Nach dem Sturmtief „Herwart“ flaut in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen der Wind weiter ab. In den drei Ländern träten am Montag nur noch vereinzelt Böen mit Windgeschwindigkeiten von maximal 60 Stundenkilometern auf, sagte Florian Engelmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig. Was am Sonntag nicht umgeweht worden sei, falle jetzt auch nicht um.

Am Sonntag war Orkantief „Herwart“ auch über die drei Länder hinweggebraust. Während es in Thüringen mit Spitzengeschwindigkeiten von 118 Kilometern pro Stunde in Schleiz vergleichsweise glimpflich ablief, brauste der Sturm in Sachsen und Sachsen-Anhalt kräftiger. Absoluter Spitzenreiter war der sächsische Fichtelberg (176 Stundenkilometer), der noch knapp vor dem Brocken (173) landete. Im Bergland wehen die Winde immer kräftiger. Im Flachland führte die Lutherstadt Wittenberg (125) die Liste an, vor Schleiz (118) und Chemnitz (114).

Nach einem freundlichen und sonnigen Montag müssen die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in dem kommenden Tagen wieder mit Niederschlägen und grauem Himmel rechnen. Auch in Wittenberg müsse zum Reformationsfest am Dienstag nicht mit neuerlichem Sturm gerechnet werden, sagte DWD-Meteorologe Engelmann voraus. „Aber der Schirm ist ein guter Gefährte, zumal er eben nicht wegfliegen wird“, warnte der Wetterexperte vor Regen.

dpa

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