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Umfrage: Sachsen sind zufrieden mit Schwarz-Rot

Landesregierung Umfrage: Sachsen sind zufrieden mit Schwarz-Rot

Mehr als die Hälfte der Menschen in Sachsen ist derzeit mit der schwarz-roten Landesregierung zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Bei der Sonntagsfrage zeigt die Koalition eine stabile Mehrheit. Zweitstärkste Kraft im Freistaat bliebe trotz Einbußen von 4 Prozentpunkten die AfD mit 21 Prozent.

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Mehr als die Hälfte der Menschen in Sachsen ist derzeit mit der schwarz-roten Landesregierung zufrieden oder sogar sehr zufrieden.

Quelle: Archiv

Dresden. Mehr als die Hälfte der Menschen in Sachsen ist derzeit mit der schwarz-roten Landesregierung zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Laut den am Donnerstag veröffentlichten Ergebnissen einer von infratest dimap im Auftrag des MDR durchgeführten Umfrage gaben das 54 Prozent der Befragten an - 3 Prozent mehr als im November vergangenen Jahres. Der mit Abstand beliebteste Politiker bleibt Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU); auf Platz zwei mit deutlichem Abstand SPD-Landeschef und Wirtschaftsminister Martin Dulig. Befragt wurden vom 12. bis 17. Juni 1000 Menschen in Sachsen.

Bei der Sonntagsfrage zeigt die Koalition eine stabile Mehrheit. Würde am Sonntag der Landtag gewählt, käme die CDU auf 41 und die SPD auf 10 Prozent. Im Vergleich zur letzten Erhebung sind das 7 Prozentpunkte mehr für die CDU. Der kleine Koalitionspartner verliert dagegen zwei Punkte.

Zweitstärkste Kraft im Freistaat bliebe trotz Einbußen von 4 Prozentpunkten die AfD mit 21 Prozent. Es folgt die Linke mit 15 Prozent (minus 1 Prozentpunkt). Wieder im Landtag mit dabei: die FDP mit 5 Prozent, während es für die Grünen mit 4 Prozent wackelig würde. Sie hatten bei der Novemberumfrage noch bei 7 Prozent gelegen.

Während das Vertrauen in die anderen Parteien schwinde, könne die Sächsische Union ihre Zustimmung weiter ausbauen, sagte CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer. „Mit Stanislaw Tillich haben wir den Politiker in Sachsen, dem die Sächsinnen und Sachsen am meisten vertrauen.“

Angesichts fehlender Lehrer und Polizisten müssten sich die Linken die Frage stellen, „wieso es uns nicht gelungen ist, nicht nur nicht hinreichend mit der Problemanalyse bei der Bevölkerung durchzudringen, sondern auch unsere alternativen Konzepte und Vorschläge breit zu streuen“, sagte Partei- und Fraktionschef Rico Gebhardt. Er kündigte an, die Prioritätensetzung noch einmal auf den Prüfstand zu stellen.

Dass der FDP-Landesvorsitzende Holger Zastrow bei der Beliebtheit auf Platz drei landete, sei besonders bemerkenswert, sagte der Generalsekretär der Liberalen, Torsten Herbst. Damit liege Zastrow „aus der außerparlamentarischen Opposition heraus vor der gesamten Landtagsopposition aus Linken, Grünen und AfD“.

dpa

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