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Sachsen lotet Wirtschaftskontakte zu Afrika aus

Bergbau und Rohstoffgewinnung Sachsen lotet Wirtschaftskontakte zu Afrika aus

Sachsen will vor allem in den Bereichen Bergbau und Rohstoffgewinnung seine Wirtschaftsbeziehungen zu Südafrika und Mosambik ausbauen. Dafür reist Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) mit einer Delegation vom 4. bis zum 12. April in die beiden Länder.

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Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) reist mit einer Delegation vom 4. bis zum 12. April nach Südafrika und Mosambik, um die Wirtschaftsbeziehungen im Bereich Bergbau und Rohstoffgewinnung weiter auszubauen.

Quelle: dpa

Sachsen will vor allem in den Bereichen Bergbau und Rohstoffgewinnung seine Wirtschaftsbeziehungen zu Südafrika und Mosambik ausbauen. Dafür reist Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) mit einer Delegation vom 4. bis zum 12. April in die beiden Länder, wie das Wirtschaftsministerium am Mittwoch mitteilte. Stationen sind die Städte Johannesburg, Durban und Pretoria in Südafrika sowie Maputo in Mosambik. Von Firmenbesuchen und Treffen mit offiziellen Vertretern erhofft sich Sachsen auch Geschäfte im Bereich Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinenbau.

„Diese Reise bietet die Gelegenheit, den Freistaat Sachsen als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort in diesen Ländern zu präsentieren“, so Dulig. Vor allem Südafrika biete als zweitgrößte Volkswirtschaft Afrikas einen großen Absatzmarkt. Die mehr als 500 Niederlassungen deutscher Unternehmer vereinfachten den Markteintritt für sächsische Firmen. Mit Mosambik verbinde Sachsen zudem seit DDR-Zeiten eine Bergbautradition. Das an Bodenschätzen wie Eisen, Titan und Seltene Erden reiche Land biete Möglichkeiten, das sächsische Know-How in der Rohstoffgewinnung dort zu vermarkten.

In der sächsischen Außenhandelsstatistik belegt Südafrika Platz 21 von rund 200 aufgeführten Ländern. 2016 wurden Waren im Wert von 400 Millionen Euro exportiert, darunter vor allem Erzeugnisse aus dem Kraftfahrzeug- und Maschinenbau.

dpa

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