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Hörerschwund bei MDR Sachsen - Aber weiter Nummer eins im Freistaat

Radiolandschaft Hörerschwund bei MDR Sachsen - Aber weiter Nummer eins im Freistaat

MDR Sachsen hat erhebliche Hörerverluste zu verzeichnen, behauptet aber im Freistaat weiterhin unangefochten den Spitzenplatz in der Radiolandschaft. Für dieses öffentlich-rechtliche Programm mit Werbung wurden werktags 324.000 Hörer pro Durchschnittsstunde ermittelt.

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MDR Sachsen hat erhebliche Hörerverluste zu verzeichnen, behauptet aber im Freistaat weiterhin unangefochten den Spitzenplatz in der Radiolandschaft.

Quelle: dpa

Dresden/Frankfurt am Main. MDR Sachsen hat erhebliche Hörerverluste zu verzeichnen, behauptet aber im Freistaat weiterhin unangefochten den Spitzenplatz in der Radiolandschaft. Für dieses öffentlich-rechtliche Programm mit Werbung wurden werktags 324 000 Hörer pro Durchschnittsstunde ermittelt, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) in Frankfurt/Main hervorgeht. Das sind 91 000 weniger als bei der vorangegangenen Erhebung einige Monate zuvor. Auch Radio PSR gab Hörer ab. Diesen Leipziger Privatsender schalten nun pro Stunde 147 000 Hörer ein - das sind 9000 weniger, was aber weiter für Platz zwei in der Hörergunst in Sachsen reicht.

Die Sächsische Lokalradiokette (Radio Dresden, Radio Leipzig, Radio Chemnitz, Radio Lausitz, Radio Zwickau, Radio Erzgebirge, Vogtlandradio) bezifferte ihre aktuellen Hörerzahlen pro Stunde auf gemeinsam 136 000 nach rund 131 000 bei der jüngsten Erhebung.

R.SA legte um 5000 auf 121 000 Hörer zu. MDR Jump verzeichnete einen Verlust von 25 000 Hörern und kommt in Sachsen nun auf 100 000 in der Stunde. Hitradio RTL Sachsen konnte 14 000 Hörer hinzugewinnen und bringt es nun auf 84 000. Auch Energy Sachsen machte in der Hörergunst Boden gut. Pro Stunde schalten werktags durchschnittlich 49 000 Hörer im Freistaat diesen Privatsender ein - 12 000 mehr.

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) ermittelt zweimal im Jahr die Reichweiten auf dem deutschen Radiomarkt. Bundesweit wurden über mehrere Monate hinweg mehr als 67 000 Menschen ab 14 Jahren in Telefoninterviews nach ihren Lieblingssendern befragt. Von den Ergebnissen hängen die Preise für Werbespots ab. In der agma arbeiten 210 Unternehmen aus der Medien- und Werbewirtschaft zusammen.

dpa

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