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Frühere Unister-Manager lehnen Deal in Betrugsprozess ab

Nach Vorgespräch Frühere Unister-Manager lehnen Deal in Betrugsprozess ab

Im Betrugsprozess gegen Ex-Manager des früheren Internetunternehmens Unister haben zwei der drei Angeklagten einen Deal abgelehnt. Alle Beteiligten hätten ein erstes Vorgespräch über eine mögliche Verständigung geführt, sagte ein Sprecher des Landgerichts Leipzig am Montag auf Anfrage.

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Quelle: DNN/Archiv

Dresden. Im Betrugsprozess gegen Ex-Manager des früheren Internetunternehmens Unister haben zwei der drei Angeklagten einen Deal abgelehnt. Alle Beteiligten hätten ein erstes Vorgespräch über eine mögliche Verständigung geführt, sagte ein Sprecher des Landgerichts Leipzig am Montag auf Anfrage. Der 39 Jahre alte Ex-Finanzchef der Firma habe aber eine Verständigung abgelehnt. Zuvor hätten die Anklagevertreter deutlich gemacht, dass eine Verurteilung zu einer Strafe ohne Bewährung infrage komme. Auch der 51 Jahre alte frühere Chef aller Unister-Flugportale habe den Deal abgelehnt. Beide hatten die Vorwürfe im Prozess entschieden zurückgewiesen. Lediglich der dritte, 59-jährige Angeklagte habe die Möglichkeit einer Verständigung noch nicht vollends ausgeschlossen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wirft den Angeklagten das unerlaubte Betreiben von Versicherungsgeschäften, Steuerhinterziehung und einen angeblichen Betrug an Zehntausenden Kunden vor. Mit einem Deal könnte das seit Januar laufende, aufwendige Verfahren abgekürzt werden. Der Prozess wird am 12. April fortgesetzt.

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