Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Studium & Beruf E-Zigarette nur nach Erlaubnis von Kollegen nutzen
Mehr Studium & Beruf E-Zigarette nur nach Erlaubnis von Kollegen nutzen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:20 03.05.2018
Die Gesetzeslage erlaubt theoretisch den Einsatz von E-Zigaretten im Job. Doch sollten E-Raucher vor der Nutzung ihre Kollegen um Erlaubnis fragen. Quelle: Friso Gentsch
Hamburg

E-Zigaretten sind keine echten Zigaretten und fallen damit auch nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz. Berufstätige können die Geräte also theoretisch im Job nutzen. Und Arbeitgeber können das verbieten, müssen es aber nicht.

Bevor E-Raucher loslegen, sollten sie ihre Kollegen aber trotzdem um Erlaubnis fragen, rät der Verbund Etikette Trainer International. Denn Geruch und Dunst der E-Zigaretten können durchaus intensiv und damit störend für andere Menschen sein. Gesundheitlich ist die elektrische Variante des Rauchens zwar vermutlich weniger gefährlich als Nikotinqualm. Eventuelle Langzeitfolgen sind aber noch ungeklärt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Klar, Zuspruch und Lob aus dem Team können die Leistung steigern. Doch wer zu sehr auf positive Resonanz erpicht ist, kommt möglicherweise nicht mit Konflikten klar. Daher hilft es manchmal, mit den Motivatoren etwas gelassener umzugehen.

30.04.2018

So viel Urlaub im Jahr nehmen, wie man will - das klingt zunächst wie ein Scherz. Doch dieses Versprechen taucht immer häufiger in Jobangeboten auf. Besonders junge Start-ups werben mit dem Beschäftigungskonzept.

27.04.2018

Alle reden, streiten, diskutieren - aber niemand hört wirklich zu. An vielen Arbeitsplätzen ist das trauriger Alltag, mit negativen Folgen: Gute Ideen zum Beispiel verpuffen dann einfach, echte Probleme werden zu spät bemerkt. Doch es gibt Gegenmittel.

26.04.2018