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Berufsbilder
Mehr als kochen und putzen
Hauswirtschafterinnen wie Ruth Heizmann arbeiten überall da, wo Menschen wohnen oder zu Gast sind. Die junge Frau absolviert ihre Ausbildung im EC Freizeit- und Schulungszentrum Dobel bei Pforzheim. Foto: Uwe Anspach

Hauswirtschafter sorgen dafür, dass alles rund läuft - in Kitas, Krankenhäusern, Seniorenheimen und Hotels zum Beispiel. Auf dem Arbeitsmarkt sind die Fachkräfte heiß begehrt. Deshalb haben nicht nur junge Azubis gute Jobchancen, sondern auch Ältere.

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Nicht nur im Notfall gefragt
Werkfeuerwehrfrau Hannah Netzer will erst einmal Berufserfahrung sammeln. Später kann sich die 25-Jährige aber auch eine Weiterbildung vorstellen - oder auch ein Studium.

Was Werkfeuerwehrleute im Notfall machen, ist klar. Doch was tun sie, wenn es nicht gerade brennt? Däumchen drehen? Von wegen: Dann leisten die Fachkräfte den eigentlichen Löwenanteil ihrer anspruchsvollen Arbeit - damit es gar nicht erst zum Notfall kommt.

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Qualifiziert beraten
Kommunikation ist ein Muss: Bankkaufleute wie Florian Schürmann von der Sparkasse Bielefeld müssen kontaktfreudig und offen sein.

Keine Angst vor Zahlen - und vor Menschen: Das ist die wichtigste Voraussetzung für die Ausbildung zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau. Wer sich dafür interessiert, braucht gute Vorbereitung und etwas Glück. Denn die Plätze sind noch immer heiß begehrt.

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Viel Verantwortung
Angehende Elektroniker brauchen natürlich technisches Verständnis und ordentliche Mathenoten, aber auch ein gutes Auftreten und Teamfähigkeit.

Sie bauen Solaranlagen fürs Hausdach, Notstromaggregate fürs Krankenhaus oder Lüftungssysteme für eine Industriehalle: Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme haben einen abwechslungsreichen Job - und müssen sehr sorgfältig arbeiten.

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Viele Wege zum Blaulicht
Eine Uniform, viele Ausbildungen: Polizeiarbeit ist Ländersache - für Interessenten gibt es deshalb mehrere Möglichkeiten, Polizist zu werden.

Sportlich müssen sie sein, groß genug, teamfähig und clever - und bitte untätowiert. Für den Einstieg in den Polizeiberuf gibt es hohe Hürden. In vielen Bundesländern geht es sogar nicht mehr ohne Abitur. Denn die Akademisierung der Polizei ist in vollem Gange.

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Für Nachhaltigkeit sorgen
Nicht nur im Betrieb, auch in der Berufsschule steht bei der Ausbildung zum Industrie-Isolierer die handwerkliche Praxis im Mittelpunkt.

Der Industrie-Isolierer gehört zu den unbekannteren Ausbildungsberufen - zu Unrecht. Denn vieles dreht sich hier um Zukunftsthemen wie Klimaschutz und Energieeffizienz. Entsprechend gut sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

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Kundenkontakte aufbauen
Angehende Servicefahrer sollten gut und gerne fahren - zu dem Job gehört aber noch mehr.

Ankommen, abliefern, abfahren: So läuft es bei Servicefahrern nicht. In ihrem Job geht es auch darum, Kontakt zu Kunden zu halten. Die Zahl der Auszubildenden geht allerdings zurück, unter anderem weil es reichlich Konkurrenz gibt - aus anderen Branchen und der Zukunft.

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Gestalten und anpacken
Sohn und Azubi zugleich: Seine Ausbildung zum Fliesenleger absolviert Sascha Cuppenbender (r) im Betrieb seines Vaters Guido. 

Eintönig ist die Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger nicht. Denn beim Planen und Gestalten von Wand- und Bodenbelägen warten immer neue Herausforderungen auf Azubis. Das ist körperlich oft anstrengend, wird aber vergleichsweise gut bezahlt.

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Bootsführer und Bordmechaniker
Julian Schnieders (r), Auszubildender zum Binnenschiffer, mit seinem Kapitän und Ausbilder Johann Bergmann und Bordhund Tobbi an Bord des Tankschiffes «Charisma».

Binnenschiffer sind viel auf den Wasserstraßen in Deutschland und dem angrenzenden Ausland unterwegs - aber kein Arbeitstag gleicht dem anderen. Sie müssen Techniker sein, nautisches Verständnis haben und einen Haushalt führen können.

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Zwischen Büro und Filmdreh
Tom Dederichs macht bei der Mediengruppe RTL in Köln eine Ausbildung zum Kaufmann für audiovisuelle Medien.

Buchen, kalkulieren und Rechnungen schreiben - Kaufleute für audiovisuelle Medien verbringen viel Zeit am Schreibtisch. Doch der Beruf hat auch seine schillernden Seiten. Bewerber sollten Flexibilität und Organisationstalent mitbringen.

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Mut zum Experimentieren
Aus der Liebe zur Wissenschaft einen Job gemacht: Christian Klose macht am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena eine Ausbildung zum Physiklaboranten.

Im Labor ist ein klarer Kopf gefragt. Denn Physiklaboranten müssen selbstständig Lösungen finden - auch und gerade dann, wenn der Weg dahin nicht vorgegeben ist. Gefragt sind ihre Fähigkeiten in Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aber auch in Unternehmen.

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Multitalente gesucht
Erste Einschätzung: Telefonate mit Bewerbern auf freie Stellen sind fester Teil von Julia Sefzicks Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.

Zusammenbringen, was zusammengehört: Personaldienstleistungskaufleute verkuppeln Unternehmen und Bewerber. Sie brauchen Menschenkenntnis, analytisches und kaufmännisches Denken. Und sie dürfen keine Angst vor dem Telefon haben.

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