Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Studium & Beruf Auch Bauarbeiter sollten in der Freizeit Sport treiben
Mehr Studium & Beruf Auch Bauarbeiter sollten in der Freizeit Sport treiben
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
04:55 10.09.2018
Wer im Beruf seine Knie viel belastet, sollte in seiner Freizeit gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen machen. Quelle: Sebastian Willnow
Anzeige
Berlin

Wer sich den ganzen Tag bewegt und hart körperlich arbeitet, hat selten Lust auf noch mehr Anstrengung nach Feierabend. Doch auch Bauarbeiter sollten sich außerhalb der Arbeit bewegen.

"Schwere körperliche Tätigkeiten bedeuten zwar Bewegung. Aber die Belastung ist trotzdem einseitig", sagt Ärztin Anette Wahl-Wachendorf von der Berufsgenossenschaft Bauwirtschaft. Daher ist es wichtig, seine Bewegungsabläufe während der Arbeitszeit zu variieren und nach Feierabend Sport zu machen.

Betroffene sollten sich eine Sportart suchen, die Spaß macht und die ihren körperlichen Voraussetzungen entspricht. "Einem Fliesenleger, der sowieso viel kniet und dadurch schon Probleme hat, würde ich nicht raten, Squash zu spielen oder ohne ärztliche Rücksprache zu joggen", rät die Expertin. Generell bieten sich gelenkschonende Sportarten an, wie etwa Schwimmen und Radfahren - idealerweise drei Mal wöchentlich 30 Minuten in moderatem Pulsbereich.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Sieben von zehn Pflegekräften erwarten, dass sie ihren Job nicht bis zur Rente machen können. Viele fühlen sich völlig überlastet. Für bessere Arbeitsbedingungen soll ein Tarifvertrag sorgen.

07.09.2018

Fehler gehören zu einer Ausbildung dazu. Experten raten Lehrlingen, sich lernbereit zu zeigen. Eines sollten Azubis aber auf keinen Fall machen.

07.09.2018

Die Zahl der Akademiker in Deutschland wächst weiter - das bestätigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Gewinner sind auf den ersten Blick die Frauen. Doch so einfach ist das nicht.

07.09.2018
Anzeige