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Studium & Beruf
Meister-Bafög
Als Meister ist es möglich, Aufträge zu erteilen, Lehrlinge auszubilden und neue Herausforderungen anzunehmen. Quelle: fotolia.de © industrieblic

Viele Gesellen, die in Handwerksberufen arbeiten, befassen sich früher oder später mit der Frage, ob sie eine Fortbildung an der Meisterschule absolvieren möchten. Dabei geht es nicht nur um die eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse, sondern um zeitliche und finanzielle Aspekte. Was beachtet werden muss und warum sich der Aufstieg lohnt, zeigt dieser Artikel.

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Start-Ups
Im internationalen Vergleich hinkt Deuschland bei den Gründungen von Start-Ups hinterher.

Im weltweiten Vergleich mit anderen Industrieländern schneidet Deutschland bezüglich der Themen Digitalisierung und Start-Up-Gründungen eher mittelmäßig ab. Eine neue staatliche Initiative will nun junge Firmen unterstützen und Gründungen vorantreiben.

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Von wegen ruhige Festtage
Viele Arbeitnehmer sind auch über die Weihnachtsfeiertage für ihre Chefs erreichbar.

Bei vielen Berufstätigen kehrt auch an Weihnachten keine Ruhe ein: Schnell mal aufs Handy oder in die E-Mails geschaut, ob sich nicht eventuell der Chef gemeldet hat. Aber müssen Arbeitnehmer und rund um die Uhr erreichbar sein?

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Präzises Handwerk
Sebastian Schemmer lernt ein sehr präzises Handwerk: Der 20-Jährige macht eine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker.

Ob Windkraftanlagen oder Raumfahrttechnik: Selbst die größten Maschinen enthalten kleine Bauteile. Feinwerkmechaniker stellen sie her. Entsprechend viele Perspektiven bietet der Beruf - auch deshalb, weil die Branche ein echtes Nachwuchsproblem hat.

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Weiterbildung möglich
Lina-Sophie Raabe im Gespräch mit ihrer Kollegin Esther Kolar. Kontakt zu Menschen hat sie in ihrem Beruf sehr oft, sowohl im Team als auch mit dem Kunden.

Sie jonglieren mit Zahlen und Worten, schreiben Rechnungen und beraten Patienten: Kaufleute im Gesundheitswesen sind echte Allrounder. Doch der Spagat zwischen Bürokratie und Mitgefühl kann zur Herausforderung werden.

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Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten statt Stechuhr: Viele Arbeitnehmer wünschen sich Gleitzeit und Homeoffice.

Der Leistungsdruck ist in der Gesellschaft gestiegen. Deswegen gewinnt die Frage an Bedeutung, wie sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren lassen. Einige Antworten darauf liefert eine neue Studie.

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Umfrage
Viele Arbeitnehmer können die Weihnachtsfeiertage kaum abwarten. Zehn Prozent schalten sogar schon am 1. Dezember ab.

Gegen Ende des Jahres geht so manchem Arbeitnehmer die Luft aus. Glücklicherweise geben die Feiertage rund um Weihnachten die Möglichkeit, sich auszuruhen. Viele schalten jedoch schon früher ab - einige sogar sehr früh.

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Nach dem Urteil
Das Vergabeverfahren für Studienplätze im Fach Humanmedizin ist teilweise verfassungswidrig.

Der Numerus clausus im Medizinstudium war immer umstritten. Auch nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bleiben die Hürden hoch. Inzwischen hat aber auch die Politik mit einem Masterplan 2020 reagiert - aus ganz anderen Gründen. Sie braucht mehr Landärzte.

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Überweisung ins Ausland
Mit einer «Chef-Masche» wollen Betrüger Angestellte von Firmen dazu bringen, hohe Geldbeträge ins Ausland zu überweisen.

Mit einer Art "Enkeltrick de luxe" schaffen es Betrüger immer wieder, Firmen um hohe Geldbeträge zu bringen. Dabei geben sie sich als Chefs aus und lassen Angestellte in die Falle tappen. Aber das Bundeskriminalamt hält dagegen - mit Unterstützung aus Israel.

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Dauerhafte Finanzierung nötig
Immer mehr junge Menschen wollen studieren. Ein neues Finanzierungsmodell ist längst überfällig.

Immer mehr junge Menschen drängen an die Universitäten - ein Ende des Trends ist nicht absehbar. Experten fordern die Politik daher zu einer anderen Finanzierung der Hochschulen auf.

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Job und Privatleben trennen
Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück fordert, dass Mitarbeiter in ihrer Freizeit keine dienstlichen E-Mails erhalten sollen.

Nach Feierabend geht für viele Beschäftigten die Arbeit irgendwie weiter - dienstliche Mails werden auch spät am Abend noch beantwortet. Schluss damit, fordert ein Arbeitnehmervertreter.

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Rotwein und VIP-Karten
Wolfgang Wawro ist Steuerberater aus Berlin. Foto: Wolfgang Wawro/dpa

Manchmal sind es kleine Aufmerksamkeiten, manchmal größere Geschenke: Kunden und Geschäftspartnern gegenüber zeigen sich Unternehmen oft großzügig. Doch das kann gefährlich werden - nicht nur für Führungskräfte, auch für einfache Angestellte.

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Unversorgt und unbesetzt
Matthias Anbuhl ist Leiter der Abteilung Bildungspolitik und Bildungsarbeit beim Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Foto: Matthias Anbuhl/dpa

Gastronomen, Baubetriebe, Handwerker - viele Unternehmen suchen händeringend Nachwuchs. Und trotzdem gibt es jedes Jahr tausende Jugendliche, die einfach keinen Ausbildungsplatz finden. Woran liegt das? Und was können Betroffene tun, um doch noch unterzukommen?

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