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Privatinsolvenz: Schuldenfrei in wenigen Monaten mit Insolvenzplan

Anzeige Privatinsolvenz: Schuldenfrei in wenigen Monaten mit Insolvenzplan

Seit über zwei Jahren gibt es nun den Insolvenzplan für „Jedermann“. Dieser ermöglicht es, auch mit geringen Mitteln die „Schuldenerlassdauer“ von sechs Jahren auf wenige Monate abzukürzen – wenn man den richtigen Anwalt kennt.

Dresden.. Waren es anfangs vorrangig Luxusgüter, so verschulden sich Zusehens immer mehr Verbraucher für Dinge des täglichen Lebens. Finanziert werden Möbel, Waschmaschinen, Computer, selbst Handys und Reisen. Aufgrund extrem niedriger Zinsen und stetig sinkender Kreditvoraussetzungen, ist eine Verschuldung besonderes für Geringverdiener heutzutage äußerst „reizvoll“.

Die Konsumtempel und Banken haben einen Blumenstrauß an vermeintlichen Wohltaten ersonnen – u.a. diverse Verbraucher- und Dispokredite – in all ihren schillernden Farben und Schattierungen. Also hinauf auf den Schuldenberg! Wer diesen besteigt, muss aber auch wieder hinunter – es stellt sich nur die Frage: Wie?

Viele stürzen vom Schuldenberg direkt in die Armutsfalle. Der Absturz kann vielerlei Gründe haben: Ein Geschäftsmodell ist gescheitert, der Arbeitsplatz geht verloren oder eine schwere Krankheit tritt auf.

Es gibt unterschiedliche Arten, mit den Absturzfolgen umzugehen. Viele bemitleiden sich selbst, geben allem und jedem die Schuld an ihrem Desaster und verfallen in Lethargie und Verzweiflung. Der Überblick über die Schulden geht meist gänzlich verloren. Post wird nicht einmal mehr geöffnet. Man findet sich damit ab, dass letztlich die Gläubiger und der Gerichtsvollzieher die besten „Follower“ werden. Der Schuldenberg ist so hoch, dass der Betroffene diesen mit seiner Hände Arbeit in den wenigsten Fällen abtragen kann. Oft reicht es nicht einmal mehr für die Zinsen.

Für diejenigen, die sich, wie Münchhausen, am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen möchten, gibt es nur eine Formel: Schuldenfrei durch Verbraucherinsolvenz.

Wer jetzt denkt, er könne einfach zum Insolvenzgericht rennen, „Verbraucherinsolvenz“ rufen und alles wird gut, erlebt eine herbe Enttäuschung. Denn der Gesetzgeber hat speziell für den Verbraucher einige zeitaufwendige und bürokratische Hürden aufgestellt. Ohne professionelle Hilfe ist es fast unmöglich, sich durch den Dschungel der Formulare und Vorschriften zu kämpfen. Hat man das alles geschafft, dauert es immer noch sechs Jahre, bis die Schulden nach Ablauf der Wohlverhaltensperiode erlassen sind.

Rechtsanwalt Andrew Seidl

Rechtsanwalt Andrew Seidl

Quelle: Kanzlei

Kennt man den richtigen Anwalt, geht es mitunter sehr viel schneller. Seit über zwei Jahren gibt es nun den Insolvenzplan für „Jedermann“. Dieser ermöglicht es, auch mit geringen Mitteln die „Schuldenerlassdauer“ von sechs Jahren auf wenige Monate abzukürzen. Mit dem Insolvenzplan können Gläubiger auch gegen ihren Willen gezwungen werden, die Schulden zu erlassen. Der Betroffene muss dann nicht mehr sechs Jahr auf den Schuldenschnitt warten – es ist in einigen Monaten zu schaffen.

Aber nur wenige der Betroffenen nutzen diese Chance; die meisten wohl aus Unkenntnis.

Eine von uns zuletzt betreute Mandantin hatte zum Beispiel rund 38 000 Euro Schulden aus ihrer vormaligen selbständigen Tätigkeit sowie Konsum. Wir haben sie mit einem Insolvenzplan für „Jedermann“ innerhalb von vier Monaten entschulden können. Die Gläubiger waren mit einer Quote in Höhe von 3,9 Prozent (insgesamt rund 1500 Euro) zufrieden.

Woher aber das Geld für den Insolvenzplan nehmen? Das liegt am Geschick des Schuldners. Meist sind es die Eltern, der Ehepartner oder Freunde, die den Neustart finanzieren. Einem künftig schuldenfreien Leben steht dann nichts mehr im Weg.

RA Andrew Seidl

Fachanwalt für Insolvenzrecht

Andrew Seild Rechtsanwälte

Tiergartenstraße 38, 01219 Dresden

Tel. 0351/476970

www.ra-andrew-seidl.de

Von Rechtsanwalt Andrew Seidl

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