Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Gesundheit Krafttraining nur bei gut eingestelltem Bluthochdruck
Mehr Gesundheit Krafttraining nur bei gut eingestelltem Bluthochdruck
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:11 27.07.2018
Beim Krafttraining kann der Blutdruck deutlich ansteigen. Quelle: Oliver Berg
Berlin

Sport tut fast jedem gut - auch Menschen mit Vorerkrankungen wie Übergewicht oder Diabetes. Hat jemand einen hohen Blutdruck, empfiehlt sich Ausdauertraining.

Regelmäßiges Schwimmen, Radeln oder Joggen kann den Blutdruck um fünf bis zehn mmHg senken, erklärt Prof. Martin Haller, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar München, in der Zeitschrift "Extra Diabetes" (Ausgabe 4/2018). Krafttraining dagegen ist für Bluthochdruckpatienten nur geeignet, wenn sie medikamentös gut eingestellt sind. Der Blutdruck kann dabei nämlich deutlich ansteigen.

Generell sollten Menschen mit Vorerkrankungen mit ihrem Arzt sprechen, bevor sie mit dem Training beginnen. Sie können den Arzt auch fragen, mit welcher Sportart sie am besten einsteigen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ein Job im Büro ist oft mit viel Sitzen verbunden. Das belastet nicht nur den Rücken. Auch die Venen sind betroffen. Doch mit ein paar Übungen, bleiben sie länger fit.

27.07.2018
Gesundheit Essen bis schlafen - Hitze-Tipps für Senioren

Vor allem für Ältere kann die anhaltende Hitze zur Belastung werden. Sie müssen unbedingt ausreichend trinken. Wie das am besten geht und was noch zu beachten ist, erklären Experten aus der Altersmedizin.

26.07.2018

Epileptische Anfälle äußern sich nicht immer in Krämpfen und Zuckungen. Besonders bei älteren Patienten können Gedächtnislücken und Wortfindungsschwierigkeiten auf eine Späterkrankung hinweisen. Betroffene sollten bei Verdacht einen Arzt aufsuchen.

26.07.2018