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Geranien bis Mitte Mai vor Frost schützen

Immobilien Geranien bis Mitte Mai vor Frost schützen

Dem Hobbygärtner juckt es schon in den Fingern, doch auf einige Pflanzenarten, die Kälte schlecht vertragen, muss er noch bis zu den Eisheiligen besonders gut acht geben.

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Frost vertragen Geranien nicht sehr gut.

Quelle: Tobias Hase/dpa

Berlin. Bis zu den Eisheiligen Mitte Mai kann es hierzulande noch Nachtfröste geben. Wer bereits Geranien, Petunien oder Fuchsien für seinen Balkon oder seine Terrasse gekauft hat, sollte sie vor den Minusgraden schützen.

Denn die Blumen kommen ursprünglich aus warmen Ländern wie Afrika oder Südamerika. Sie haben deshalb keine Schutzmechanismen gegen die Minustemperaturen. Darauf weist der Bundesverband der Einzelhandelsgärtner hin.

Damit die Pflanzen nicht erfrieren, sollten Hobbygärtner sie nicht der Witterung auszusetzen. Die Blumen stehen also besser an der wärmenden Hauswand als mitten auf der Terrasse. Bei einem Temperaturabfall hilft es, die Pflanzen mit einer Plane oder Noppenfolie kurzzeitig abzudecken. Kleinere Töpfe kann man auf einen Tisch, größere Gefäße auf eine Styroporplatte stellen - als Isolierung gegen Bodenfrost.

dpa

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