Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Garten Blumenwiese statt Rasen: Gartenfläche nicht betreten
Mehr Garten Blumenwiese statt Rasen: Gartenfläche nicht betreten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:00 16.08.2016
Blumenwiesen sind nicht nur etwas für die freie Natur. Auch Grundstücke lassen sich damit bepflanzen - und das erspart dem Besitzer sogar viel Gartenarbeit. Ein Nachteil könnte in der Einschränkung der Benutzung des Grundstücks liegen. Quelle: Andrea Warnecke
Anzeige
Bad Honnef

Die Blumenwiese kehrt zurück in den Hausgarten. Statt einen pflegeintensiven englischen Rasen anzulegen, ziehen es inzwischen viele Hobbygärtner vor, Wiesenblumen zu säen.

Doch das schränkt die Benutzung des Grundstücks ein: Die meisten Pflanzen reagieren empfindlich auf Tritte, knicken teils sogar ab und erholen sich davon nur schwer. Drauf weist der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL) in Bad Honnef bei Bonn hin. Wer im Garten gerne Grillpartys veranstaltet oder Kindern darin spielen lässt, sollte daher solche Wiesenpflanzen nur an Randstreifen oder auf Inseln in der Rasenfläche ansiedeln.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Viele wollen nicht warten, bis der neue Hausbaum in die Höhe schießt. Sie kaufen für den frisch angelegten Garten schon drei oder vier Meter hohe Gehölze. Die Gärtnerei gibt sogar noch eine Anwachsgarantie für den teuren Einkauf. Doch Experten sind skeptisch.

15.08.2016

Die Kirschessigfliege ist in diesem Jahr besonders aktiv. Der milde Winter und ein feucht-warmer Sommer ist mit Schuld. Das Problem: Kein Pflanzenschutzmittel gegen den Schädling ist für den Hausgarten zugelassen.

12.08.2016

Mit der diesjährigen Ernte im Gemüsegarten lässt sich oft auch die Aufzucht fürs nächste Jahr sichern. Aus manchen Tomatensorten lassen sich etwa die Samen gewinnen. Wichtig ist aber, dass man diese noch nachbehandelt.

11.08.2016
Anzeige