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Steuer-Tipps
Finanzen
Putzhilfen werden mittlerweile oft über Online-Portale gebucht. Die gute Nachricht: Die Kosten können steuerlich dennoch abgesetzt werden.

Hausarbeit kann lästig sein. Viele beauftragen daher Hilfskräfte über spezielle Internetportale. Doch lassen sich die Kosten dann noch steuerlich geltend machen? Schließlich ist das Portal im Prinzip ja nur für die Vermittlung zuständig.

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Finanzen
Kleinunternehmer sind von der Umsatzsteuer befreit. Deswegen erübrigt sich für sie die Voranmeldung.

Manche Selbständige erwirtschaften im Jahr weniger als 17 500 Euro. In Deutschland gelten sie als Kleinunternehmer. Deshalb müssen sie einige Details bei der Rechnungstellung beachten.

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Finanzen
Die meisten Steuerzahler müssen ihre Unterlagen nicht mehrere Jahre lang aufbewahren.

Dicke Ordner voller Belege und Quittungen stapeln sich im Regal. Das muss nicht sein, denn die meisten Steuerzahler müssen ihre Unterlagen nur eine relativ kurze Zeit lang aufbewahren.

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Finanzen
Es ist ratsam, Einspruch einzulegen, wenn das Finanzamt die Übernahme der Verwarngelder durch den Chef mit Lohnsteuer belegt.

Wenn der Chef die Strafzettel fürs Falschparken im Dienst bezahlt, zählt das dann steuerrechtlich zum Arbeitslohn? Das Finanzgericht Düsseldorf verneint dies. Nun liegt der Fall beim Bundesfinanzhof.

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Finanzen
Gewinne aus Kapitalerträgen sind bis zu einem jährlichen Betrag von 801 Euro steuerfrei. Allerdings müssen Sparer zunächst einen Freistellungsantrag bei ihrem Finanzinstitut stellen.

Aus Kapital lässt weiteres Kapital machen, wenn man es geschickt anlegt. Allerdings müssen Sparer ihre Gewinne ab einem bestimmten Betrag versteuern. Wer Profite unter dieser Grenze erwirtschaftet, ist von dieser Regelung befreit, muss aber selber initiativ werden.

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Finanzen
Erst wenn die Ausbildungszeit offiziell beendet ist, darf die Familienkasse die Kindergeldzahlungen einstellen.

Die Familienkasse zahlt Eltern monatlich ein Kindergeld. Manchmal stellt sie die Zahlung aber ein, wenn sich der Sohnemann oder die Tochter in der Ausbildung befinden. Laut Finanzgericht ist das nicht rechtens.

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Finanzen
Wer eine Abfindung in Raten ausgezahlt bekommt, profitiert in der Regel nicht von einem ermäßigten Steuersatz. Foto: Andrea Warnecke

Wie viel Steuern Arbeitnehmer für eine Abfindung zahlen müssen, hängt unter anderem davon ab, ob sie den Betrag in einem Jahr komplett ausgezahlt bekommen oder nicht. Auch bei Teilzahlungen über mehrere Jahre können sie teils von einer ermäßigten Besteuerung profitieren.

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Justiz
Gelten Karnevalveranstaltungen als Brauchtumspflege, wird eine geringere Umsatzsteuer erhoben. Doch diesen Steuervorteil verdient nicht jede Karnevalsparty, so der BGH.

Der Karneval hat in einigen Teilen Deutschlands eine lange Tradition. Die Brauchtumspflege kann sich in bestimmten Fällen günstig auf die Umsatzsteuer auswirken. Doch der BGH stellte nun klar: Nicht jede Kostümparty wird steuerlich bessergestellt.

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Finanzen
Vermieter können in der Regel alle Kosten für eine Immobilie absetzen. Allerdings gilt das nicht für die Erneuerung der Einbauküchen.

Vermieter können Investitionen in ihre Objekte steuerlich geltend machen. Doch ob die Ausgaben sofort abziehbar sind oder über einen längeren Zeitraum abgeschrieben werden müssen, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Für Einbauküchen herrscht Klarheit.

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Finanzen
Die Kosten für ein Unternehmen, das zum Schneeschieben beauftragt wird, lassen sich von der Steuer absetzen.

Darüber werden sich einige Hausbesitzer freuen: Wer das Schneeräumen nicht selbst übernehmen möchte und ein Unternehmen dafür engagiert, kann dies zum Teil in der Steuererklärung geltend machen.

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Finanzen
Einige Arbeitgeber erstatten ihren Mitarbeitern die Kosten für ein Monatsticket. Wird die Karte ausreichend für Dienstfahrten genutzt, fallen für die Nutzer keine Steuern an.

Übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für ein Monatsticket, fällt für die Zuwendung nicht zwangsläufig eine Steuer an. Wer die Fahrkarte genügend beruflich nutzt, zahlt keine Abgabe an das Finanzamt. Dafür gibt es jedoch zwei Berechnungsmethoden.

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Urteile
Chronische Eile: Zusteller parken gerne im Halteverbot - der Paketdienst bezahlt in diesem Fall häufig die Knöllchen.

Zusteller privater Paketdienste sind chronisch in Eile - oft nehmen sie daher auch Gebühren für falsches Parken in Kauf. Übernimmt der Paketdienst in diesem Fall die Verwarngelder, gelten bestimmte Regeln.

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