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Steuer-Tipps
Finanzen
Die Finanzen zu optimieren kann nie schaden. Der 1. Advent ist ein guter Termin, um Bilanz zu ziehen. Foto: Andrea Warnecke

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit, Bilanz zu ziehen und bis Silvester die Steuerschuld noch etwas zu minimieren. Freibeträge ausschöpfen, Belege sammeln oder Bescheinigungen bestellen. Das kann eine Menge Geld sparen.

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Finanzen
Bei einer gewinnbringenden Veräußerung von Wertpapieren muss ein Teil des Ertrags versteuert werden.

Oft besteht das Ziel eines Anlegers darin, seine Aktien zum optimalen Zeitpunkt gewinnbringend zu verkaufen. Entsteht bei der Transaktion ein Gewinn, gibt es verschiedene steuerliche Verpflichtungen.

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Finanzen
Wenn Eltern ihre Kinder während des Studiums finanziell unterstützen, können sie beim Finanzamt einen Ausbildungsfreibetrag geltend machen.

Das Studium ist finanziell eine schwierige Zeit. Deswegen unterstützen viele Eltern ihre Kinder. Das können sie steuerlich geltend machen - sofern einige Voraussetzungen erfüllt sind.

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Finanzen
Für Gesundheitskosten können Steuerzahler eine außergewöhnliche Belastung geltend machen, wenn die Ausgaben nicht mehr zumutbar sind. Das gilt auch bei einer Bündelung der Kosten.

Eine neue Brille muss her? Dann kann es sich lohnen zusammenzurechnen, wie viel man in einem Jahr schon für die Gesundheit ausgegeben haben. Denn das Finanzamt beteiligt sich erst ab einer gewissen Grenze an den Kosten.

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Finanzen
Wer Geld spendet, sollte immer einen Einzahlungsbeleg oder eine Quittung der Spende für die Steuererklärung aufbewahren.

Das Geschäft mit Mitleid und Hilfsbereitschaft boomt. Etwa sieben Milliarden Euro spenden die Deutschen pro Jahr und tun damit auch etwas für den eigenen Geldbeutel. Denn Spenden lassen sich steuerlich absetzen. Wie viel Aufwand das ist, hängt von der Spendenhöhe ab.

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Finanzen
Wer hauptsächlich zu Hause arbeitet und keinen anderen Arbeitsplatz angeboten bekommt, kann die Kosten für ein Arbeitszimmer von der Steuer absetzen.

Wer sich zu Hause ein Arbeitszimmer einrichtet, kann damit unter Umständen seine Steuerlast senken. Das gilt auch, wenn das Arbeitszimmer nicht das ganze Jahr über bestand. Dabei gibt es aber einiges zu beachten.

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Finanzen
Durch gewisse Kniffe in der Steuererklärung lässt sich ein höherer Netto-Verdienst im Dezember generieren. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Arbeitnehmer aufgepasst: Schon wenig Aufwand genügt, um einen höheren Netto-Verdienst im Dezember zu erzielen. Dazu muss nur ein Antrag auf Lohnsteuerermäßigung gestellt werden.

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Finanzen
Ob der Verkaufsgewinn einer Immobilie versteuert werden muss, hängt von verschiedenen Voraussetzungen ab.

Das müssen Besitzer eines Ferienhauses beachten: Wer eine Immobilie verkauft, muss den Gewinn versteuern. Doch es gibt auch Ausnahmen. Entscheidend ist, ob es sich um ein vermietetes oder selbst genutztes Domizil handelt.

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Finanzen
Nicht jeder Rentner muss eine Steuererklärung machen.

Eine Steuererklärung kostet Zeit und Nerven. Die können sich ältere Menschen womöglich sparen. Denn für viele Rentner ist eine Steuererklärung gar nicht notwendig. Entscheidend ist dabei der Freibetrag.

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Finanzen
Die Entfernungspauschale gilt nur für eine Wegstrecke - selbst dann, wenn Hin- und Rückfahrt an verschiedenen Tagen stattfinden.

Wer zur Arbeit fährt, fährt auch wieder nach Hause. Steuerlich wirkt sich in der Regel aber nur eine Wegstrecke aus. Aber was, wenn der Arbeitseinsatz mehrere Tage dauert? Können dann alle Fahrten abgerechnet werden?

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Finanzen
Man muss nicht bis zum nächsten Steuerbescheid warten, um hohe Sonderausgaben und Belastungen steuerlich abzusetzen. Für einige Ausgaben kann man Freibeträge beantragen.

Eine große Steuerrückzahlung ist zwar schön, aber für manche ist die Last der laufenden Kosten während des Jahres einfach zu hoch. Für sie kommt das Beantragen eines Freibetrages in Frage - zum Beispiel für die Kosten der Kinderbetreuung.

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Finanzen
In der Steuererklärung kann man im Jahr 2017 bis zu 8820 Euro Unterhaltszahlungen zuzüglich Basiskrankenkassenbeiträge als außergewöhnliche Belastung geltend machen.

Elternteile einer eheähnlichen Gemeinschaft können Unterhaltszahlungen steuerlich geltend machen. Dabei darf das Finanzamt den absetzbaren Unterhalt nicht um das Kindergeld kürzen, wie ein Fall beim Finanzgericht Münster zeigt.

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  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

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    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

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