Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Finanznews Mit Schlüsseldienst vorab Festpreis vereinbaren
Mehr Finanzen Finanznews Mit Schlüsseldienst vorab Festpreis vereinbaren
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:00 31.03.2017
Wer sich versehentlich ausschließt, ist mitunter auf den Schlüsseldienst angewiesen. Das kann jedoch teuer werden. Quelle: Marc Tirl/dpa
Potsdam

Verbraucher sollten mit einem Schlüsseldienst bereits bei der Auftragsvergabe am Telefon einen Festpreis ausmachen. Das empfiehlt die Verbraucherzentrale Brandenburg in Potsdam.

Das Öffnen einer nur zugefallenen Tür mit üblichem Schloss dauert in der Regel nur wenige Minuten und kostet etwa 75 bis 100 Euro. Einsätze in der Nacht oder am Wochenende können teurer sein. Wer an der Höhe des Preises vor Ort zweifelt, sollte zunächst nur einen Teil der Rechnung zahlen und dann die Rechnung prüfen.

Unseriöse Anbieter sorgen immer wieder für Ärger: In einem Fall mussten Verbraucher vor Beginn der Arbeiten ein Formular ausfüllen und unterschreiben, dass der Auftrag zur Zufriedenheit des Kunden ausgeführt worden sei, berichten die Verbraucherschützer. Auch wurde der Dienstleister von jeglicher Haftung freigesprochen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wer über finanzielle Mittel verfügt, investiert sie gerne in Fonds. Allerdings haben viele Anleger Angst, dass ihr Geld bei einer Insolvenz der Gesellschaft verloren gehen könnte. Doch diese Sorge ist unbegründet.

28.03.2017

Um ererbtes Geld auf das eigene Konto überweisen zu lassen, muss sich der Erbe als solcher ausweisen. Dazu ist laut Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes aber kein Erbschein notwendig.

27.03.2017

Wenn Strom teurer wird, müssen Verbraucher nicht gleich drastisch an Licht oder Computerzeiten sparen. Es gibt auch rechtliche Mittel, sich gegen schlecht angekündigte Erhöhungen zu wehren.

24.03.2017