Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Finanznews Ikea ruft Fledermaus-Cape wegen Strangulationsgefahr zurück
Mehr Finanzen Finanznews Ikea ruft Fledermaus-Cape wegen Strangulationsgefahr zurück
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:32 06.04.2016
Ikea ruft den Fledermaus-Cape «Lattjo» zurück. Drei Kinder hatten sich mit dem Artikel leicht verletzt. Quelle: obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG/Fotograf Pierre Wester
Anzeige
Hofheim-Wallau

Das Möbelhaus Ikea ruft das Fledermaus-Cape "Lattjo" wegen Strangulationsgefahr zurück. Auslöser sind Meldungen, wonach sich drei Kinder beim Tragen leicht am Hals verletzt hatten, wie das Unternehmen mitteilte.

Der Klettverschluss des Capes saß demnach so fest, dass Kinder diesen nicht leicht genug öffnen konnten. Laut

Ikea wurden bislang keine Verletzungen gemeldet, die eine medizinische Versorgung erforderten. Das Unternehmen bittet Kunden, die den Artikel erworben haben, ihre Kinder sofort davon abzuhalten, damit zu spielen. Die Kunden sollten das Cape gegen eine volle Rückerstattung des Kaufpreises zum nächsten Ikea-Einrichtungshaus bringen. Das Fledermaus-Cape wird seit November 2015 verkauft.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Anleger können derzeit von günstigen Rohstoffen profitieren. Eine Investition in entsprechende Aktien oder Fonds kan sich lohnen. Es sollte jedoch nicht dabei bleiben. Die Wertpapiere sind eher als Beimischung zum Depot sinnvoll.

06.04.2016

Viel Zeit bleibt Angehörigen nicht, um im Zweifel ein Erbe auszuschlagen. Nach einer Frist von sechs Wochen muss einer Übernahme des Nachlasses widersprochen werden. Dies kann sinnvoll sein, wenn es sich vor allem um Schulden handelt.

06.04.2016

Da ist man für die Firma unterwegs und stürzt unglücklich beim Toilettengang. Auf der Dienstreise ist das kein Arbeitsunfall. Das hat ein Gericht entschieden.

06.04.2016
Anzeige