Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Finanznews Bei Lebensversicherung der Dynamik widersprechen
Mehr Finanzen Finanznews Bei Lebensversicherung der Dynamik widersprechen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:26 01.02.2018
Versicherte sollten der regelmäßigen Anpassung ihrer Lebensversicherung unter bestimmten Umständen widersprechen. Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa
Anzeige
Mainz

Viele kapitalbildende Lebensversicherungen enthalten eine Dynamik. Das heißt: Die Beiträge steigen jedes Jahr um einen festgelegten Prozentsatz an. In den ersten Jahren kann das sinnvoll sein, erklärt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in Mainz.

Der Grund: Versicherte bekommen so regelmäßig eine höhere Versicherungssumme. Da für diese Erhöhungen meist keine Kosten wie Provisionen erhoben werden, kann es sogar geschehen, dass die Rendite für diesen Anteil höher ist als für die Grundversicherung.

Allerdings zeigen manche Untersuchungen, dass sich die Rendite der dynamischen Erhöhungen im letzten Drittel der Laufzeit des Vertrages negativ entwickeln kann. Versicherte sollten sich also in solchen Fällen überlegen, ob sie der regelmäßigen Anpassung widersprechen wollen.

In vielen Verträgen entfällt die Dynamik ganz, wenn der Kunde drei Erhöhungen hintereinander widersprochen hat.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das sollten Anleger immer im Hinterkopf behalten: Wenn man mit dem Investment unzufrieden ist, kann das Problem in einer falschen Beratung liegen. Im Zweifel kann man sich dagegen wehren.

31.01.2018

Schriftlich festgehaltene Abmachungen lassen sich in der Regel problemlos ergänzen oder ändern. Bei Erbverträgen ist es nicht so leicht. Denn es gibt Voraussetzungen, die manchmal nicht mehr erfüllt werden können.

31.01.2018

Prothesen verbessern die Lebensqualität. Dieses Argument ist entscheidend. Das müssen Krankenkassen bei der Übernahme der Kosten anerkennen - selbst wenn der Versicherte sich im hohen Alter befindet.

31.01.2018
Anzeige