Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Google+
Anleger können Erfolg von Fonds selbst messen

"Finanztest" Anleger können Erfolg von Fonds selbst messen

Auch ein Depot braucht Pflege. Zumindest einmal im Jahr ist es ratsam, zu prüfen, wie gut sich die Anlagen entwickelt haben. Und vielleicht ist es auch Zeit, sich von der einen oder anderen Anlage zu trennen.

Voriger Artikel
Jobcenter muss Kosten für Schulbücher im Zweifel übernehmen
Nächster Artikel
Was tun bei hoher Rechnung vom Schlüsseldienst?

Wollen Anleger die Entwicklung ihrer Aktien und Fonds überschlagen, helfen die passenden Börsenindexes.

Quelle: Jens Schierenbeck

Berlin. Einmal im Jahr sollten Anleger alles in ihrem Depot auf den Prüfstand stellen. Selbst wenn man mit Aktien und Fonds hohe Gewinne erzielt hat, können trotzdem Nieten darunter sein, heißt es in der Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 2/2018).

Wie gut sich ein Fonds geschlagen hat, lässt sich zum Beispiel anhand eines passenden Börsenindexes messen. Für globale Aktienfonds wäre das zum Beispiel der MSCI World Index. Hat der Fonds deutlich schlechter abgeschnitten, sollte man über einen Verkauf nachdenken. Drei Tipps:

- Anlageziel: Warum soll überhaupt gespart werden? Diese Frage sollten Anleger immer zuerst beantworten. Denn sie bildet die Grundlage für die Entscheidung, wie das Geld investiert wird. Wer für das Alter spart, hat meist länger Zeit und kann daher auch mehr Risiko vertragen.

- Risiko: Wie viel Schwankungen ertrage ich? Auch diese wichtige Frage müssen sich Anleger immer wieder stellen. Oft vertragen Anleger mehr als sie vermuten: Viele Anleger können es sich beispielsweise ohne weiteres leisten, mindestens 10 bis 20 Prozent in breit streuende Aktienindexfonds zu investieren.

- Aussortieren: Häufig halten Anleger an Wertpapieren fest, obwohl sie schlecht laufen. Die Strategie, ein Wertpapier so lange zu halten, bis die Verluste wettgemacht sind, ist oft nicht zielführend. Wer nicht restlos von einem Fonds oder einer Aktie überzeugt ist, sollte sich davon trennen. Die gute Nachricht: Verluste können steuerlich mit möglichen Gewinnen verrechnet werden.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Finanznews
  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • E-Paper
    E-Paper

    Mit unserem E-Paper-Abo können Sie die DNN in digitaler Form täglich im Original-Layout im Web oder auf Ihrem Tablet lesen. mehr