Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Familie Wie man einen Urlaub mit Kindern und Enkeln gestaltet
Mehr Familie Wie man einen Urlaub mit Kindern und Enkeln gestaltet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
04:58 08.06.2018
Bei einem Mehrgenerationen-Urlaub ist es ratsam, vorher abzusprechen, wie viel Enkelbetreuung die Großeltern übernehmen. Quelle: Julian Stratenschulte/Symbolbild
Anzeige
Köln

Fährt die Familie samt Oma und Opa in den Urlaub, gilt es einiges vorher zu klären. Beispielsweise sollten sich alle überlegen, ob vor Ort alles gemeinsam geplant wird oder ob auch jeder Zeit für sich haben möchte.

Wichtig ist auch, abzusprechen, wie viel Enkelbetreuung die Großeltern übernehmen sollen und möchten. "Meine Erfahrung ist, dass die Kinder im Urlaub häufig an ihren Eltern kleben", sagt Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA).

Deswegen sei es meist sinnvoll, den Eltern anzubieten, dass man auch mal allein auf die Enkel aufpasst. "Davon haben ja meist alle was: Papa und Mama haben auf diese Weise Zeit für einander."

Finanzielles spricht man am besten ebenfalls ab. "Normalerweise gilt: Eltern bezahlen für die Kinder." Möchten Großeltern aber hier und da ein Eis spendieren, sei das meist in Ordnung. "Ich rate aber, das zuvor mit den Eltern zu bereden."

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Partnerschaft, Schwangerschaft, Geburt: Eltern sind sich oft unsicher, wann, wie und wie viel sie ihren Kindern zu diesen Themen erklären sollten. Ein paar Tipps einer Expertin für Erziehungsfragen.

08.06.2018

Wenn Eltern immer alles bestimmen, fühlen sich Kinder schnell ohnmächtig. Daher sollten die Kleinen bei einigen Dingen ein Mitspracherecht haben. Mit organisatorischen Angelegenheiten mutet man ihnen allerdings zu viel zu.

07.06.2018

Vielen in Deutschland mangelt es an Zeit für sich - das legt eine neue Umfrage nahe. Als größter Zeitfresser wird dabei der Klassiker Haushaltsarbeit gesehen. Dahinter kommt aber ein vergleichsweise neuer Stressfaktor.

06.06.2018
Anzeige