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Rückruf von "Babydream"-Milchnahrung von Lactalis

Salmonellen-Verdacht Rückruf von "Babydream"-Milchnahrung von Lactalis

Bei Baby-Milchnahrung der französischen Molkerei Lactalis besteht Samonellen-Gefahr. Der Drogeriemarkt Rossmann, für den der Hersteller die Milchnahrung "Babydream" produziert hat, fordert seine Kunden zum Umtausch auf.

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Rossmann ruft «Babydream»-Milchnahrungsprodukte zurück.

Quelle: Armin Weigel/dpa

Burgwedel. Der französische Molkereikonzern

Lactalis ruft in 83 Ländern unterschiedliche Baby-Milchnahrungen wegen des Verdachts auf Salmonellen zurück. Die Drogeriemarktkette Rossmann schloss sich dem Rückruf an.

Die Kunden sollten "Babydream"-Milchnahrungsprodukte mit dem Hinweis "Hergestellt in der EU" nicht mehr verwenden und in eine Rossmann-Filiale zurückbringen. Der Kaufpreis werde ohne Vorlage des Bons erstattet. Milchnahrung mit dem Hinweis "Hergestellt in Deutschland" sei jedoch nicht betroffen, teilte Rossmann mit.

Bis November 2016 habe Lactalis für die Rossmann-Marke "Babydream" Milchnahrung produziert, diese sei Mitte 2017 zuletzt verkauft worden. Seit Ende 2016 stelle ein anderes Unternehmen die "Babydream"-Milchnahrung her. Lactalis habe bestätigt, dass alle für Rossmann hergestellten Milchnahrungsprodukte einwandfrei gewesen seien.

Salmonellen-Infektionen führen zu Übelkeit, Bauchschmerzen, Fieber, Durchfall und manchmal zu Erbrechen. In der Regel hören die Beschwerden nach wenigen Tagen auf. Bei Kleinkindern kann der Durchfall aber den Körper lebensgefährlich austrocknen.

dpa

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