Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Familie Fremdknutschen ist für viele noch kein Trennungsgrund
Mehr Familie Fremdknutschen ist für viele noch kein Trennungsgrund
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:32 26.01.2018
In der Karnevalszeit wird beim Fremdknutschen gerne mal ein Auge zugedrückt. Quelle: Oliver Berg/dpa
Anzeige
Düsseldorf

Fremdgehen beginnt für die meisten Menschen in Deutschland schon beim Flirten oder Küssen. Schluss machen würden die meisten aber deswegen noch nicht. Das zeigt eine Umfrage von Innofact im Auftrag von Parship.

Einen anderen zu küssen, ist demnach nur für 38 Prozent der Befragten ein Trennungsgrund, ein Flirt für 14 Prozent. Für 44 Prozent ist Flirten auch noch kein Fremdgehen. Küssen sieht nur jeder Fünfte (19 Prozent) so locker.

Heimliche Treffen mit einer anderen Frau oder einem anderen Mann sind da schon ein größeres Problem: 42 Prozent der Befragten würden sich von ihrem Partner trennen, wenn sie ihn dabei erwischen. Beim Sex mit anderen hört der Spaß für fast zwei Drittel (64 Prozent) endgültig auf - auch wenn es nur einmal passiert. Bei einer längerfristigen Affäre des Partners würden 88 Prozent der Befragten auf jeden Fall ihre Beziehung beenden.

Für die Studie hat Innofact im Januar 2018 rund 1000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wer krank ist, braucht nicht in die Schule zu gehen. Kinder wissen das und geben manchmal Beschwerden vor. Das zu erkennen, stellt für Eltern eine Herausforderung dar - doch es gibt Handlungsstrategien.

26.01.2018

Manche wären gerne Großeltern. Andere sind es schon, können aber ihre Enkelkinder so gut wie nie sehen. Für solche Personen gibt es spezielle Programme, durch die sie zu Leihomas bzw. -opas werden.

26.01.2018

In der täglichen Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen kommt es immer wieder zu kritischen Situationen. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Wie Fachkräfte sich in einem solchen Fall richtig verhalten, wird in einem neuen Online-Portal erklärt.

25.01.2018
Anzeige