Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Essen & Trinken Grüne Woche präsentiert Lebensmittel aus Aroniabeeren
Mehr Essen & Trinken Grüne Woche präsentiert Lebensmittel aus Aroniabeeren
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:42 19.01.2018
Lecker und gesund: Aroniabeeren enthalten viel Vitamin C und Antioxidantien. Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Berlin

Säuerliche Aroniabeeren sind in Bulgarien Hauptzutat verschiedener Lebensmittel. Auf der Grünen Woche wird gezeigt, wie vielseitig einsetzbar die Beeren sind.

Aus den Aroniabeeren wird Saft gepresst, Essig oder Wein hergestellt. Das Pulver kann man pur auch in Joghurt einrühren. Da Aroniabeeren viel Vitamin C und Antioxidantien enthalten, hat die Frucht fast den Status von Medizin, erklärt Sprecherin Elena Kazasova auf der

Internationalen Grünen Woche (19. bis 28. Januar).

Weniger gesund, dafür umso leckerer sind Süßigkeiten mit Aronia: Etwa mit Schokolade umhüllte Beeren, die als kleine Dragees schon morgens zum Kaffee gegessen werden - oder süße Kugeln, die aus Aroniapulver und Kakao gerollt werden.

Service:

Die Grüne Woche auf dem Messegelände in Berlin geht noch bis zum 28. Januar. Sie ist für Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr, am 26. Januar bis 20.00 Uhr geöffnet.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wer an bulgarisches Essen denkt, dem fällt der typische Schafskäse ein. Interessant ist, dass ihn die Bulgaren sowohl zu herzhaften als auch zu süßen Speisen essen.

19.01.2018

Kontraste machen Appetit. Denn das Auge isst schließlich mit. So ist es eine gute Idee ein Kartoffelgratin mit verschiedenen Beete-Arten aufzupeppen. Das geht so:

19.01.2018

Verbraucher werden gewarnt, Teewurst des Herstellers Stockmeyer zu konsumieren. Bei einer Kontrolle wurden krankheitserregende Salmonellen nachgewiesen. Das Unternehmen erklärt, welche Produkte genau betroffen sind.

19.01.2018