Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Essen & Trinken Erst braungebrannt ist Backpapier reif für den Müll
Mehr Essen & Trinken Erst braungebrannt ist Backpapier reif für den Müll
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:57 08.04.2019
Erst wenn Backpapier braun und brüchig wird, muss es ausgetauscht werden. Quelle: Karl-Josef Hildenbrand
München

Es verhindert praktischerweise das Ankleben von Teig und anderen Speisen am Backblech - doch häufig wird das Backpapier schon nach der ersten Verwendung entsorgt.

"Dabei kann man es durchaus mehrfach nutzen", appelliert die Verbraucherzentrale Bayern. Erst wenn es braun und brüchig wird, muss das Hilfsmittel in den Abfall.

Es gäbe aber auch Alternativen zum Backpapier. So bieten sich Dauerbackfolien oder Backmatten sowie beschichtete Backbleche oder Formen an. Und fettige Teige wie Blätterteig bräuchten überhaupt keine Extra-Unterlage. Sie könne man einfach auf einem nur mit Wasser benetzten Backblech backen, so die Verbraucherschützer.

Bei anderen Teigen kann das Blech mit Butter oder Pflanzenöl gefettet werden. Auch Formen aus Keramik, Bleche aus Glas oder ein Backstein wie er für Pizza verwendet wird, eignen sich zum abfallarmen Backen. Beim Backstein muss nur beachtet werden, dass man diesen weder fetten noch abwaschen darf. Dunkle Verfärbungen am Stein beeinträchtigen die Nutzung nicht.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Brennnesseln eignen sich nicht nur für einen Tee-Aufguss, sondern auch für die Gemüseküche. Gekocht und richtig zubereitet sind sie eine leckere Alternative zu Spinat und Co.

05.04.2019

Achtung bei Tiefkühl-Kräutern: Der Hersteller Iglo ruft ein Petersilie-Produkt zurück. Grund ist eine mögliche Belastung mit Coli-Bakterien.

05.04.2019

Die Auswahl in den Supermarktregalen ist riesig. Eins haben konventionelle Kartoffelchips jedoch gemeinsam: Sie enthalten viel Fett. Es geht auch anders:

04.04.2019