Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Essen & Trinken Apfelsaft, -Nektar, -Getränk: Was ist der Unterschied?
Mehr Essen & Trinken Apfelsaft, -Nektar, -Getränk: Was ist der Unterschied?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:19 26.04.2017
Apfelsaft besteht komplett aus Früchten, ein Apfelnektar hingen nur zu 50 Prozent. Und ein Apfelgetränk enthält 30 Prozent des Fruchtsaftes. Quelle: Patrick Pleul/dpa
München

Im Supermarktregal lagern Apfelsaft, Apfelnektar und sogenannte Apfelsaftgetränke oft direkt nebeneinander. Steht Apfelnektar oder Apfelsaftgetränk auf dem Etikett, so besteht der Inhalt - anders als bei Apfelsaft - aber nicht komplett aus Früchten.

Beiden Getränken dürfen Wasser, Zucker und Aromastoffe zugesetzt werden, erläutert der Verbraucherservice Bayern. Apfelnektar dürfe pro Liter 200 Gramm Zucker enthalten, zur Hälfte muss er aus Apfelsaft bestehen. Im Apfelsaftgetränk müssen nur 30 Prozent Saft stecken, eine Obergrenze für Zucker gibt es darüber hinaus nicht.

Wer dagegen zu reinem Apfelsaft greift, hat damit eine gute Ergänzung zur gesunden Ernährung - der Saft enthält Vitamine, Kalium, Kalzium und Magnesium. Wegen seines hohen eigenen Zuckergehalts sollte man allerdings nicht mehr als ein Glas reinen Apfelsaft am Tag trinken.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Tee oder Kaffee? - Die Antwort auf diese Frage fällt in Deutschland meistens zugunsten der Kaffeebohne aus, aber auch die Liebhaber des Teeblatts bleiben ihrem Getränk treu und halten den Verbrauch auf hohem Niveau.

25.04.2017

Frühstücks-Cerealien, Joghurt, Fertigsoßen: In diesen Produkten steckt mehr Zucker, als viele denken. Die Stiftung Warentest präsentiert die Zuckerbomben - und zeigt, wie man sie entschärfen kann.

24.04.2017

Wer Hülsenfrüchte kauft, verbraucht sie nicht alle auf einmal. Doch allzu lange sollte man Bohnen, Erbsen oder Linsen nicht lagern. Wenn aber doch, so hilft ein Trick gegen Schädlingsbefall.

24.04.2017