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05:09 01.02.2017
Immer mehr Wölfe streifen durch deutsche Wälder. Rund 500 dieser Raubtiere sind nach Angaben der Landesjägerschaft Niedersachsen bundesweit unterwegs. Quelle: Thomas Fietzek
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Dörverden

Immer mehr Wölfe streifen durch deutsche Wälder. Rund 500 dieser Raubtiere sind nach Angaben der Landesjägerschaft Niedersachsen bundesweit unterwegs.

Die meisten

Wölfe ziehen durch Sachsen, Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Die Tiere sind in Deutschland streng geschützt und dürfen nicht gejagt werden.

Mitte des 19. Jahrhunderts galt der

Wolf in Deutschland als ausgerottet, rund 150 Jahre sollte das so bleiben. Erst nach dem Mauerfall kamen mehrere Tiere über Polen nach Deutschland zurück, Anfang der 1990er wurden die ersten Wölfe in Brandenburg entdeckt. Im Jahr 2000 bekamen Wölfe in Sachsen Nachwuchs, seitdem mehren sich die Wolfssichtungen.

Wölfe können auf ihren Streifzügen in einer einzigen Nacht mehr als 70 Kilometer zurücklegen. Auf dem Speiseplan stehen Rehe, Rothirsche und Wildschweine. Bei den Nutztieren sind sie vor allem auf Schafe aus - was für großen Ärger und Ängste bei den Haltern sorgt.

dpa

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