Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Deine Tierwelt Krankes Katzen-Auge lieber mit Tropfen behandeln
Mehr Deine Tierwelt Krankes Katzen-Auge lieber mit Tropfen behandeln
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
04:20 19.01.2018
Katzen haben häufig Probleme mit entzündeten Augen. Tropfen und Salben können dann helfen. Quelle: Mascha Brichta/dpa-tmn
Frankfurt/Main

Infekte oder Verletzungen am Auge sind bei Katzen keine Seltenheit. Tropfen und Salben sind dann einer Tablettentherapie vorzuziehen.

Zwar haben Halter oft das Problem, dass sich die Tiere gegen die Behandlung sträuben. Antibiotika in Tabletten- oder Spritzenform haben bei Augeninfektionen aber den Nachteil, dass sie meist nicht in ausreichender Konzentration in der Tränenflüssigkeit angereichert werden und damit auch kaum Wirkung erzielen, erklärt der Bundesverband Praktizierender Tierärzte.

Eine regelmäßige Behandlung mit Augentropfen und -salben ist für den Erfolg entscheidend. Am besten hält eine Person die Katze fest, die andere verabreicht das Medikament. Flüssige Mittel können direkt ins Auge getropft werden. Salben werden ebenfalls direkt auf das Auge gebracht. Danach schließt man die Lider des Tieres, um die Salbe zu verteilen. Salben müssen weniger häufig als Tropfen gegeben werden, da sie länger im Auge haften.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Mit der Beleuchtung im Aquarium sollte man es nicht übertreiben. Denn die prachtvollen Diskusfische sind lichtempfindliche Tiere. Ihnen kommt zudem eine geeignete Bepflanzung entgegen.

17.01.2018

Spiele und Bewegung - das hält Wohnungskatzen fit. Spielen Halter mit mehreren Katzen gleichzeitig, kann es zu Kämpfen kommen. Wie lässt sich diesen vorbeugen?

17.01.2018
Deine Tierwelt Verwirrt und orientierungslos - Wie erkennt man Demenz bei Haustieren?

Auch Tiere können an Demenz erkranken. Doch woran lässt sich erkennen, dass das eigene Haustier davon betroffen ist? Ein paar Hinweise zur Diagnose und was Halter in diessem Fall tun können.

09.01.2018