Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Bauen & Wohnen Eigentümergemeinschaft kann Temperaturabsenkung beschließen
Mehr Bauen & Wohnen Eigentümergemeinschaft kann Temperaturabsenkung beschließen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:00 24.03.2017
Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland empfiehlt eine Temperaturabsenkung ab 22:00 Uhr. Nachts reichen 18 Grad völlig aus. Quelle: Bodo Marks/dpa
Anzeige
Berlin

Auch in Wohneigentumsanlagen gilt: Die Bewohner müssen die Möglichkeit haben, in der kalten Jahreszeit ihre Wohnung zwischen 6.00 und 23.00 Uhr auf 20 bis 22 Grad zu erwärmen. Nachts reichen nach der Nachtabsenkung Temperaturen von 18 Grad aus.

"Das können die Eigentümer per Mehrheitsbeschluss festlegen", erklärt Gerold Happ vom Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. Anders ist es beim Wasser: "Das sollte rund um die Uhr auf eine Temperatur von 40 Grad Celsius erwärmt werden." Müssen einzelne Bewohner beispielsweise früh aufstehen, sollten sie die Möglichkeit haben, sich zu duschen. Die Warmwasserversorgung in der Nacht herunterzufahren, ist aber noch aus einem anderen Grund nicht ratsam: "Dann können sich Legionellen in der Anlage schneller ausbreiten", sagt Happ.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wird ein Teppich vom Fachmann gereinigt, fällt die Rechnung oft höher aus als erwartet. Das können Verbraucher verhindern, indem sie die Konditionen vorher aushandeln.

23.03.2017

Wer vergleicht, spart viel Geld. Immobilienkäufer sollten sich also die Zeit nehmen, mehrere Kredit-Anbieter anzufragen. Wie deutlich die Unterschiede sind, zeigt eine aktuelle Untersuchung von "Finanztest".

21.03.2017

Dichter Schnee kann so manches Hindernis auf dem Boden verdecken. Grundstückseigentümer müssen ein solches aber nicht in jedem Fall freilegen, um es sichtbar zu halten - denn Passanten und Autofahrer müssen ihr Verhalten auch an die Wetterbedingungen anpassen.

21.03.2017
Anzeige