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Auto & Verkehr Welche Strafen betrunkenen Radlern drohen
Mehr Auto & Verkehr Welche Strafen betrunkenen Radlern drohen
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11:01 31.01.2018
Unter Alkoholeinfluss sollte man besser auch das Fahrrad stehen lassen. Quelle: Patrick Seeger/dpa
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Göttingen

Nach einer feucht-fröhlichen Party mit Alkohol sollte sich keiner mehr ans Autosteuer setzen. Doch auch das Fahrrad ist dann keine sichere Alternative, klärt der Pressedienst Fahrrad (pd-f) auf.

Das Limit fürs absolute Fahrverbot liegt hier mit 1,6 Promille zwar deutlich höher als beim Auto (0,5 Promille). Doch wer auffällig - etwa in Schlangenlinien - radelt oder einen Unfall verursacht, kann schon ab 0,3 Promille mit Geldstrafen und Punkten rechnen. Alkoholisiert radeln ist keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat, so der pd-f.

Ab 1,6 Promille gelten Radler als absolut fahruntauglich. Wer dann radelt, muss mit drei Punkten in Flensburg sowie einer Geldstrafe rechnen. Die ist nach dem Einkommen gestaffelt. Außerdem ist eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) fällig, bei der ein Führerscheinverlust droht.

dpa

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